Heute wurde im Aueler Hof der "Lohmar hilft e. V." gegründet.
Herzlichen Glückwunsch von in-lohmar.de (nm)
Das von der CDU-Ratsfraktion aktuell herausgegebene Rathaus-Journal suggeriert, die Stadt Lohmar hätte keinen genehmigten Haushalt.
Das ist falsch.
Im Anzeigeverfahren des Doppelhaushaltes 2022/2023, der im März 2022 beschlossen wurde, wurden von der Kommunalaufsicht einzelne Ansätze hinterfragt. Die Verwaltung den Ausschussmitgliedern hatte deshalb dem Haupt-, Finanz- und Beschwerdeausschuss vorgeschlagen, den Doppelhaushalt in einen „Ein-Jahres-Haushalt“ zu ändern. Dieser Vorschlag dient dazu, aktuell ein Haushaltssicherungskonzept zu vermeiden.
Der Ein-Jahres-Haushalt der Stadt Lohmar 2022 wurde am 30. Mai dieses Jahres beschlossen und am 14. Juni von der Kommunalaufsicht genehmigt. Der Rat, einschließlich CDU, wurde darüber informiert.
In ihrem aktuellen Video unter https://www.facebook.com/lohmar.de/videos/776130023554270 erläutert Bürgermeisterin Claudia Wieja detailliert den Sachstand: „Mir ist es wichtig, die Vorgehensweise transparent zu machen und unsere Bürgerinnen und Bürger sachlich und umfänglich zu informieren."
Mit aktuellen Video-Beiträgen wie diesem, der Bürgermeistersprechstunde und der persönlichen Begegnung in den Lohmarer Ortsteilen „Bürgermeisterin vor Ort“ sowie der digitalen Sprechstunde „Klartext statt Amtsdeutsch – im Dialog mit der Bürgermeisterin“ bietet Bürgermeisterin Claudia Wieja eine wichtige Grundlage zum Austausch und zur Information.
So können die Lohmarerinnen und Lohmarer aktiv am Leben in der Stadt teilhaben, das Geschehen mitgestalten und Falschmeldungen oder Missverständnisse aufklären.
Kontakt: Stadt Lohmar, Pressestelle, Elke Lammerich-Schnackertz, Tel.: 02246 15-124, E-Mail:
Die Bekämpfung des im Aggerbogen weit verbreiteten Riesen-Bärenklaus (Herkulesstaude) steht ganz oben auf der Liste der Geländearbeiten der Naturschule. Allerdings wird es kaum möglich sein, diese aus dem Kaukasus eingewanderten Pflanze vollständig auszurotten.
Erste Erfolge sind zwar kurzfristig erkennbar, aber dieser Pflanze muss dauerhaft und hartnäckig in ihrem üppigen Wuchs - sie wird bis zu drei Metern hoch - begegnet werden.
Durch regelmäßiges Ausstechen wird verhindert, dass die Herkulesstaude zur Samenreife gelangt. Eine einzelne Pflanze kann bis zu 55.000 Samen entwickeln, die bis zu 10 Jahre keimfähig bleiben.
Wer mit dem Team der Naturschule den ehrgeizigen Kampf gegen die Herkulesstaude aufnehmen möchte, kann sich gerne in der Naturschule melden unter Tel.: 02206 2143 und erhält eine Einführung über den angemessenen Umgang gegen die fortschreitende Verbreitung.
Wichtig ist dabei allerdings, sich selbst gut zu schützen: Es ist empfohlen, langärmelige Oberteile und lange Hosen, feste Schuhe und Handschuhe zu tragen, um Hautkontakt mit den Pflanzenteilen zu vermeiden. Die Pflanzenteile enthalten sogenannte fototoxische Substanzen, die zusammen mit Sonnenlicht zu hefigen Verbrennungen und allergischen Reaktionen führen können.
Kontakt: Stadt Lohmar Amt für Bildung, Soziales, Kultur und Sport, Naturschule Aggerbogen, Tel.: 02206 2143,
(Foto Tim Reckmann FotoDB.de)
Der nächste Online-Dialog mit der Bürgermeisterin "Klartext statt Amtsdeutsch" findet am Montag, 4. Juli, von 18:00 bis 19:00 Uhr statt.
In der neuen Episode wird das Thema "Städtepartnerschaften" im Livestream besprochen. Lohmar hat fünf Partnerstädte in vier Ländern: Frouard und Pompey in Frankreich seit 1974, Vila Verde in Portugal seit 1986, Eppendorf in Sachsen seit 1990 und Żarów in Polen seit 2007.
Die Städtepartnerschaften werden in Lohmar durch den Verein PLuS Europa e.V. (Partnerschaften für Lohmar und Städte in Europa) gepflegt. Das Ziel ist es, die Begegnungen zu fördern. Insbesondere die Jugend soll sich - mit Unterstützung durch Vereine, Kirchen und Schulen - in Ferienfreizeiten, durch Sportveranstaltungen und bei anderen Austauschmaßnahmen besser kennen und verstehen lernen.
Neben diesem allgemeinen Ziel werden aber auch immer wieder aktuelle Themen zwischen den Partnerstädten aufgegriffen. In Zarow sind derzeit die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine mehr als spürbar. Um die Lohmarer Partnerstadt Zarow in der Versorgung der Flüchtlinge zu unterstützen wurde daher seitens Stadtverwaltung und PLuS Europa ein Spendenaufruf gestartet. Das Ergebnis dieser Spendenaktion wird u.a. ein Thema in dem Livestream der Bürgermeisterin am 4. Juli sein.
Bürgermeisterin Claudia Wieja wird das Gespräch gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von PLuS Europa führen. Gäste sind herzlich eingeladen, sich aktiv über die Kommentarfunktion am Gespräch zu beteiligen. Der Vorsitzende von PLuS Europa Daniel Wuttke freut sich auf diesen digitalen Austausch: "Es ist toll, dass wir die Partnerstädte von Lohmar und die Arbeit von PLuS Europa durch dieses mittlerweile etablierte Format einem breiteren Publikum vorstellen können".
Der Livestream kann ab 18:00 Uhr auf der städtischen Facebook-Seite fb.me/lohmar.de angeschaut werden. Zuschauer*innen können während des Streams mit der Kommentarfunktion am Gespräch teilnehmen
Die Aufzeichnung des Livestreams ist im Nachgang der Sendung auf Facebook sowie der Homepage der Stadt Lohmar verfügbar unter www.Lohmar.de/online-dialog.
Kontakt: Stadt Lohmar, Hauptamt, Öffentlichkeitsarbeit, Jens Udelhoven, E-Mail:
Mit guten Gesprächen und interessanten Anregungen wurde auch der Austausch der Bürgermeisterin in Honrath ein Erfolg.
Mit ihrer Dialogreihe „Bürgermeisterin vor Ort“ bietet Claudia Wieja den Bürgerinnen und Bürgern in allen Lohmarer Ortsteilen Gelegenheit zum persönlichen Kennenlernen und zu einem lockeren Austausch.
In Honrath wurde sie am 28. Juni von dem Ersten Beigeordneten Bernhard Esch begleitet. Viele Gäste nahmen trotz regnerischem Wetter die Gelegenheit wahr und unterhielten sich mit der Verwaltungsspitze über Themen, die sie bewegen. Neben aktuelle Baumaßnahmen und Stadtentwicklungsprojekten war auch das erklärungsbedürftige Konzept „Smart City“ ein Thema der Unterhaltungen. Es würden aber auch individuelle Themen angesprochen. Was nicht vor Ort geklärt werden konnte, wurde mitgenommen und wird im Nachgang bearbeitet.
„Wir haben uns Zeit für informative und klärende Unterhaltungen genommen. Schön, dass die Idee des Treffens so gut angenommen wird“, freut sich Bürgermeisterin Claudia Wieja über die große Resonanz.
Bei den monatlichen Treffen werden keine Themen vorgegeben und jedes Anliegen ist willkommen.
Neben ihren regelmäßigen Video-Beiträgen, der persönlichen Bürgermeistersprechstunde sowie der monatlichen digitalen Sprechstunde „Klartext statt Amtsdeutsch - im Dialog mit der Bürgermeisterin“ ist dieses neue Gesprächsformat ein weiterer wichtiger Bestandteil zum regelmäßigen Austausch und zur Information, damit die Lohmarerinnen und Lohmarer aktiv am Leben in der Stadt teilhaben und das Geschehen mitgestalten können.
Aufgrund der Sommerferien fällt der persönliche Austausch im Juli aus. Alle Anliegen und konstruktiven Meinungen sind am 15. August wieder willkommen. Der Ort des nächsten Treffens wird frühzeitig bekannt gegeben. Anmeldungen sind nicht nötig.
Kontakt: Stadt Lohmar, Pressestelle, Elke Lammerich-Schnackertz, Tel. 02246 15-124, E-Mail: