Die Sanierungsarbeiten an der B484 im Bereich der Ortsdurchfahrt Donrath befinden sich auf der Zielgeraden. Mit der Errichtung von zwei neuen Bushaltestellen und der Durchführung der Asphaltarbeiten steht die B484 bald wieder für den Verkehr in beide Fahrtrichtungen zur Verfügung.
Zwei neue Bushaltestellen auf Höhe der Broicher Straße
Seit Ende Februar werden Arbeiten zur Einrichtung von zwei neuen barrierefreien Bushaltestellen durchgeführt. Da entsprechende Sicherheitsabstände zur angrenzenden Fahrbahn einzuhalten sind, ist für die Dauer der Maßnahme eine einspurige Verkehrsführung mit mobiler Ampelanlage erforderlich. Die Verkehrsregelung ergibt sich aus arbeitsschutz- und verkehrsrechtlichen Vorgaben.
Infolge wiederholter gefährlicher Situationen durch das Fahrverhalten der Verkehrsteilnehmenden wurde die zulässige Höchstgeschwindigkeit herabgesetzt und eine Beschilderung installiert, die auf die Ampelanlage aufmerksam macht. Eine Optimierung der Ampelschaltung wurde im Austausch mit dem zuständigen Verkehrssicherungsunternehmen durchgeführt.
Vollsperrung für Arbeiten der Bauphase III
Die Arbeiten an der bituminösen Oberfläche der B484 werden im Zeitraum vom 30. März bis einschließlich 20. April durchgeführt. Hierfür ist eine Vollsperrung erforderlich. Die Vollsperrung erstreckt sich von der Kreuzung Pappelallee bis zur Höhe Kreuznaaf. Die Arbeiten am Abschnitt von der Pappelallee bis zur Broicher Straße ist von der Stadt Lohmar beauftragt, der Bauabschnitt von der Broicher Straße bis Höhe Kreuznaaf erfolgt im Auftrag des Landesbetriebs Straßenbau NRW (Straßen.NRW).
Die Zufahrten zur B484 aus den Nebenstraßen im betroffenen Bereich werden vollständig gesperrt. Eine entsprechende Umleitungsbeschilderung wird eingerichtet. Die bereits eingerichtete Umleitung über die K49 zur L84 bleibt weiterhin für alle Verkehrsteilnehmenden bestehen. Insbesondere LKW-Fahrerinnen und -Fahrer werden gebeten, diese Umleitung zu nutzen. Im Bereich der Vollsperrung besteht keine Wendemöglichkeit! LKW sollten diesen Teil des Aggertals weiträumig umfahren.
Der Geh- und Radweg entlang der B484 bleibt für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende aus Fahrtrichtung Overath bis zum Dornheckenweg weiterhin nutzbar.
Während der Vollsperrung setzt die RSVG Pendelbusse ein und es werden Ausweichstrecken befahren. Nähere Informationen zu Routen und Abfahrtszeiten sind auf der RSVG-Internetseite unter www.rsvg.de/verkehrslage abrufbar. Weitere Informationen zur Umleitungsstrecke und dem ÖPNV folgen in einer gesonderten Meldung.
Zur Sicherstellung der Hilfsfristen für die Rettungskräfte wurden alle erforderlichen Maßnahmen ergriffen. Alle beteiligten Stellen und Hilfsorganisationen wurden frühzeitig informiert. Die Feuerwehr Overath hat zugesagt, die Einsatzkräfte aus Lohmar während der Vollsperrung zu unterstützen.
In der Woche nach den Osterferien ist die Erreichbarkeit der Aggertalschule in Donrath von Lohmar kommend sichergestellt.
Im Nachgang an diese Arbeiten an der Fahrbahn werden noch Restarbeiten an den Seitenstreifen, der Beleuchtung, dem Grünstreifen sowie den Nähten und der Markierungen erfolgen. Die B484 steht dann aber bereits wieder vollständig für den Verkehr in beide Richtungen zur Verfügung.
Die Stadtverwaltung bittet die Anwohnerinnen und Anwohner, Pendlerinnen und Pendler sowie alle Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die notwendigen Maßnahmen und gegenseitige Rücksichtnahme im Baustellenbereich.
Die Singgemeinschaft Birk beteiligte sich am Samstag, den 21. März mit einem „Wandelkonzert“ an der BirkerArt der Gemeinschaftsgrundschule Birk.
Bei der Eröffnung wurde der Chor seitens des Schulleiters, Tobias Voßemer, sehr herzlich begrüßt.
Um 11.30 Uhr war es dann soweit:
Die Singgemeinschaft Birk eröffnete in bester Stimmung unter der Leitung ihres Chorleiters, Rolf Pohle, ihren Auftritt mit dem Zulu-Song "Siyahamba" aus Südafrika. Die Begleitung durch die Djembé (Klemens Bönninghausen) brachte schnell den richtigen Schwung und machte im ganzen Gebäude auf das Konzert aufmerksam.
So wurde aus dem geplanten „Wandelkonzert“, bei dem die Besucherinnen und Besucher vorbeiwandeln, schnell ein „Verweilkonzert“: Die Vielfalt der Lieder lockte Jung und Alt heran, die meisten blieben vor der Bühne stehen und hörten die ganze Zeit zu. Mit „Puttin‘ on die Riz“ gabs zum Schluss einen peppigen Abschluss. Riesiger Applaus war der Dank.
Es war ein schöner Einstieg in eine Kooperation zwischen der Singgemeinschaft Birk und der GGS Birk.
Der Chor freut sich schon auf das nächste Vorhaben:
Ein gemeinsames Konzert des Schulchores und der Singgemeinschaft am 21.05.2026 im Bürgerhaus Birk.
Vor restlos ausverkauftem Haus präsentierte sich der Liederkranz Birk in Bestform. Unter dem Motto „ ´ne kölsche Ovend“ begeisterte der Männerchor sein Publikum mit Liedern u.a. von Trude Herr, den Bläck Föös, Klüngelköpp, .Ostermann,.. und dem ein´oder anderen Krätzje,
Entsprechend gab es aus Fielenbachs Küche deftige kölsche Kost.
„Äepel met Dipp un´Schloot“ oder „Kölsche Plaat“ standen zur Auswahl.
Unter der routinierten Begleitung von Edgar Zens sang der Chor so mitreißend, dass auch der Chorleiter sich nicht mehr zurückhalten konnte und voller Inbrunst mitsang.
| 23.03.2026: Meckenheim - L 471/ Ahrstraße Meckenheim - Siebengebirgsring Meckenheim - Godesberger Straße Windeck - B 256/ Rathausstraße Windeck - L 333/ Hurster Straße Windeck - L 333/ Stromberger Straße Bad Honnef - Menzenberger Straße Bad Honnef - L 193/ Rhöndorfer Straße Alfter - K 5 / Bonner Weg Alfter - Bonner Weg Alfter - L 183/ Bonn-Brühler-Straße | ![]() |
| 24.03.2026: Troisdorf - Moselstraße Troisdorf - Heerstraße Troisdorf - K 29/ Schmelzer Weg Niederkassel - Kirchstraße Niederkassel - Niederkasseler Straße Niederkassel - Langgasse Sankt Augustin - K 8/ Kon.-Adenauer Straße Sankt Augustin - L 143/ Siegstraße Hennef - L 333/ Dondorfer Straße Hennef - B 8/ Königskauler Straße | 25.03.2026: Rheinbach - L 493 Rheinbach - An der Glasfachschule Rheinbach - Wormersdorfer Straße Lohmar - B 484 Lohmar - K 37/ Breidter Straße Lohmar - L 84 / Scheiderhöher Straße Königswinter - L 143/ Siegburger Straße Königswinter - Dollendorfer Straße Wachtberg - L 123 Wachtberg - L 123/ Töpferstraße Wachtberg - K 58/ Fraunhofer Straße |
| 26.03.2026: Much - L 224 Much - K11 Much - L 352 Swisttal - K 61/ Rheinbacher Straße Swisttal - L 163 / Hauptstraße Swisttal - Vorgebirgsstraße Hennef - L 333/ Dondorfer Straße Hennef - Wingenshof Alfter - L 113 / Hauptstraße Alfter - L 183/ Bonn-Brühler-Straße | 27.03.2026: Bornheim - Beethovenstraße Bornheim - Brüsseler Straße Bornheim - Wallrafstraße Eitorf - K 27/ Hauptstraße Eitorf - L 86 / Eitorfer Straße Eitorf - L 87/ Halfter Straße Siegburg - L 333/ Frankfurter Straße Siegburg - Wilhelm-Ostwald-Straße Sankt Augustin - Kolkauler Straße Sankt Augustin - L 143/ Pleistalstraße |
| 28.03.2026: Swisttal - K 61/ Rheinbacher Straße Swisttal - B 56 | : |
| (Quelle: Rhein-Sieg - Kreis, Foto: cc0) | |
Siegburg, 19. März 2026 – Dank einer Spende des Lions Clubs hat die AWO-Kita Aggerwichtel in Lohmar heute eine eigene, kleinkindgerechte Bibliothek eingeweiht. AWO-Vorsitzender Heinz-Willi Schäfer dankte den Lions „für diese großzügige Förderung“ und enthüllte gemeinsam mit Lions-Präsident Torsten Grossheim in der Kita-Bibliothek ein Schild mi dem Logo des Lions-Clubs Lohmar.
Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bonn/Rhein-Sieg möchte mit Kita-Bibliotheken „Kindern jedweder Herkunft bessere Bildungschancen eröffnen und damit einen sehr konkreten Beitrag für mehr Gerechtigkeit leisten“. Da Bibliotheken in Kitas nicht von der öffentlichen Hand finanziert würden, sei man auf solche Spenden angewiesen. Lions-Präsident Torsten Grossheim unterstrich das Anliegen: „Bekanntlich fördert der Lions Club Lohmar besonders die Jugend- und Seniorenarbeit im Stadtgebiet Lohmar. Dem Club ist es ein großes Anliegen, die Entwicklung der Kinder und Jugendliche zu fördern. Dies geschieht mit Dauerprojekten wie "Klasse 2000" und "Lions Quest", aber auch mit Einzelprojekten wie jetzt mit der Eröffnung der Bibliothek in der Kita Aggerwichtel“.
Ziel der AWO ist es, mit dem Projekt „Bibs für Kids“ alle 18 Kitas mit Bibliotheken auszustatten. Die Bibliothek bei den Aggerwichteln in Lohmar sei die 15., die wir einweihen durften, erläuterte Schäfer bei der Einweihung.
„Bibliothek“, das ist in der Kita ein Leseraum mit gemütlichen Sitz- und Liegeecken, in der Bücher ausliegen, die sich die Kinder selbst gewünscht hatten. „Jede Bibliothek ist individuell auf die Bedürfnisse der jeweiligen Kita eingerichtet“, berichtet Nicole Klein, Sprachberaterin der AWO und Leiterin des Projekts „Bibs für Kids“. Die Kinder konnten ihre Bücherwünsche einbringen und bestimmten sogar die Bibliotheksregeln. „Wo wir viele Kinder mit internationaler Biografie haben, stehen auch Bücher in deren Familiensprache zur Verfügung“.
„Bessere Bildungschancen für mehr Gerechtigkeit“
„Die Kita-Bibliotheken sind uns ein Herzensanliegen“, sagt AWO-Vorsitzender Heinz-Willi Schäfer. Rund ein Viertel der Grundschüler*innen erreiche nach internationalem Standard keine ausreichende Lesekompetenz und müsse dementsprechend mit großen Schwierigkeiten im weiteren Verlauf der Schul- und Berufszeit rechnen, habe die letzte Iglu-Studie ergeben. Die frühe Förderung der Sprachentwicklung sei entscheidend für die späteren Bildungschancen, ergänzt Nicole Klein.
„Uns war es wichtig, dass die Bibliotheken einen einfachen Zugang zur Welt der Bücher ermöglichen und Wohlfühl-Orte werden, an denen sich die Kinder gerne aufhalten“. Genauso wichtig sei es, die Nutzung der Medien in den Kita- und den Familien-Alltag zu integrieren. Bibliothekszeiten und Vorlesen seien Alltag in den Kitas. Außerdem habe die AWO ein einfaches Ausleihsystem in den Bibliotheken eingerichtet. „Mit Erfolg“, berichtet Klein. Die Nachfrage bei den Kindern sei enorm. Kinder brächten die Bücher nach Hause in die Familien – „auch dort, wo es bisher wenig Kontakt zu Literatur gab. Das Konzept funktioniert besser als wir selbst erhofft hatten.“
(Text + Fotos: AWO Bonn/Rhein-Sieg e.V. / Lions Club Lohmar)
Der eine oder andere hat sich sicherlich schon einmal mit der Geschichte der eigenen Familie befasst und sich sogar an der Zusammenstellung eines Stammbaums versucht. Dabei kommen Fragen auf: Wo kann ich die Geburtenlisten einsehen? Wo die Sterberegister? Oder wer kann mir beim Lesen der alten Urkunden helfen?
Wer mehr zu diesem Thema erfahren möchte, ist herzlich zu einem kostenlosen Informationsabend zur Familien- und Ahnenforschung unter der Leitung von Herbert Stommel eingeladen. Dieser findet am 25.03.2026 um 19:00 Uhr im „Heidekrug“ in Lohmar-Heide statt.
In entspannter Runde wird es eine Einführung in das Thema geben. Es besteht Gelegenheit, Fragen zu stellen und Erfahrungen zu teilen.
Kommen Sie vorbei und bringen Sie Ihre Fragen und Gedanken mit oder lassen Sie sich einfach inspirieren.
Wir freuen uns auf einen interessanten Abend!
Eine unverbindliche Anmeldung unter
Mit strahlenden Gesichtern und ein bisschen stolz kamen die Besucher am Sonntag, 15. März aus der Kunsthalle LohmART in Scheiderhöhe. Mit Erfolg hatten sie die vom Kunstkreis LohmART e.V. anlässlich der Lohmarer Kulturtage 2026 angebotene Gelegenheit genutzt, selbst eine „POP-UP-Karte“ zu machen.
Kinder und Erwachsene verschiedenen Alters drängten sich an die von den LohmART-Mitgliedern eingerichteten Arbeitstischen. Schnell waren alle Plätze belegt und mussten weitere Stühle geholt werden, damit möglichst viele mitmachen konnten.
Konzentriert und mit Eifer folgten die Gäste den Anleitungen der LohmART-Mitglieder und staunten über die schon mit wenigen Schnitten und Knicken erzielten dreidimensionalen Effekte beim Aufklappen ihrer Karte.
Dank des kostenlos und reichlich bereit gestellten farbigen Kartons, der bunten Papiere, Aufkleber, Buntstifte und Ausmalvorlagen konnte jeder seine phantasievollen Ideen umsetzen und seine Karte mit ein bisschen Kleber aufpeppen. Selbst wer dafür Anregungen brauchte, fand sie bei den ausgestellten, von den LohmART-Mitgliedern handgefertigten POP-UP-Karten. Wohin man auch schaute, wurde gut gelaunt gewerkelt.
Die tollen Ergebnisse dieser Mitmach-Aktion sorgten bei den Besuchern für viel Freude und gleichermaßen bei den sie auf dem Weg dahin begleitenden LohmART-Mitgliedern. Auch der Ehrengast, Lohmars Bürgermeister Matthias Schmitz freute sich nach seinem kreativen Einsatz, eine selbstgefertigte POP-UP-Karte mitnehmen zu können, die ihm die Vorsitzende des Kunstkreises LohmART e.V., Heidrun Wettengl mit einer kleinen Widmung überreichte.
Mehr Eindrücke von dieser rundum gelungenen LohmART-Aktion gibt es unter www.lohmart.eu
Aufgrund von Lieferschwierigkeiten kommt es beim Bau der Brücke Naafshäuschen zu Verzögerungen. Nach Angaben der ausführenden Firma Schmees & Lühn sind die benötigten Binder inzwischen geliefert worden, sodass die Arbeiten nun mit Hochdruck fortgesetzt werden.
Die Verwaltung hat intensiv auf den Vertragspartner eingewirkt, um den Bauablauf zu beschleunigen. In enger Abstimmung wurden organisatorische Maßnahmen eingefordert und zusätzliche personelle Kapazitäten mobilisiert, um den Zeitverlust so weit wie möglich zu begrenzen.
Der Einhub der Brücke ist derzeit für Mitte Juni vorgesehen. Im Anschluss folgen die notwendigen Anschlussarbeiten, sodass die Fertigstellung und Eröffnung der Brücke nach aktuellem Stand Anfang bis Mitte Juli erfolgen können.
Bürgermeister Matthias Schmitz betont die Bedeutung des Projekts und macht zugleich die Erwartungen der Verwaltung deutlich: „Die Brücke Naafshäuschen ist für viele Bürgerinnen und Bürger ein zentraler Bestandteil unserer Infrastruktur – entsprechend hoch ist auch mein eigener Anspruch an eine verlässliche und termingerechte Umsetzung. Die eingetretenen Verzögerungen sind nicht zufriedenstellend. Wir haben unseren Vertragspartner daher frühzeitig auf die vereinbarten Maßnahmen hingewiesen und werden deren Umsetzung engmaschig begleiten. Entscheidend ist, dass die Arbeiten nun sichtbar vorankommen und wir die Brücke voraussichtlich im Juli für die Öffentlichkeit freigeben können.“
Am Sonntag, den 29. März 2026 führt der Heimatverein Lohmar e.V. (HGV) die erste Wanderung in diesem Jahr durch. Unter dem Motto „Wir lernen unsere Heimat kennen … Landschaft, Natur, Sehenswertes, Historisches“ führt der Wanderweg dieses Mal an der Agger vorbei zur Aggeraue und weiter in die Wahnerheide. Wir gehen dort zum Eremitstein und zum ehemaligen Moltketurm an der früheren Eisenbahnlinie. Geführt wird die Wanderung von Wolfgang Weber.
Der Treffpunkt für die Wanderung ist um 10:00 Uhr am Restaurant „Zur Alten Fähre“ an der Agger (Brückenstraße 18). Die Wandertour geht insgesamt über circa acht Kilometer und dauert etwa drei Stunden. Zwischendurch ist eine kleine Pause vorgesehen; die Teilnehmer werden gebeten, sich ihre Verpflegung selbst mitzubringen.
Freuen Sie sich auf eine schöne, abwechslungsreiche und informative Wanderung, bei der Sie etwas über die Lohmarer Burg, die alten Aggerbrücken, den Campingbetrieb, den Güldenberg mit der Ringwallanlage, den Kronenweiher, die Wahnerheide und deren Entstehung, den Moltketurm und die Eisenbahnlinie sowie Vieles mehr erfahren.
Die Teilnahme an der Frühjahrswanderung des HGV ist kostenfrei; eine Anmeldung wäre wünschenswert. Anmeldungen hierfür sind ab sofort per E-Mail (
Ein Hinweis in eigener Sache: Bitte beachten Sie, dass die Wanderung nicht für Kinderwagen geeignet ist!
Die Arbeiten zur Herstellung eines neuen Stauraumkanals in Lohmar-Hausen, Hunelsweg sind abgeschlossen.
Der Stauraumkanal wurde mit der Bestimmung gebaut, das in Hausen anfallende Oberflächenwasser zu sammeln und gedrosselt in den Fuchssiefen abzuleiten. Durch die gedrosselte Ableitung wird das Gewässer vor Erosion geschützt sowie wertvoller Lebensraum geschützter Kleintierarten bewahrt. Darüber hinaus trägt die Anlage dazu bei, Hochwasserspitzen abzumildern.
Die Bauarbeiten begannen im November 2025 und wurden im März 2026 abgeschlossen.
Beengter Arbeitsraum im Bereich des Hunelswegs
Eine besondere Herausforderung bei der Durchführung der Maßnahme stellte der sehr beengte Arbeitsraum im Bereich des Hunelswegs dar. Der unterirdische Stauraumkanal mit einer Länge von rund 15 Metern und einem Durchmesser von 2 Metern ist an einen Drosselschacht mit einem Durchmesser von 3,5 Metern und einer Tiefe von 3,6 Metern angeschlossen. Die Baugruben wiesen daher entsprechend große Breiten und Tiefen auf. Darüber hinaus lagen im Bereich des Stauraumkanals verschiedene Versorgungsleitungen, die größtenteils umgelegt werden mussten.
Dank der guten Zusammenarbeit aller am Bau beteiligen Akteure wie der Fa. Strabag AG, des Ingenieurbüros Gewecke und Teamplan GmbH sowie dem städtischen Tiefbauamt konnten die Arbeiten erfolgreich und zügig durchgeführt werden.
Besonderer Dank für Verständnis der Anliegerinnen und Anlieger
Ein besonderer Dank gilt den Anliegerinnen und Anliegern des Hunelswegs, die in teilweise schwierigen Situationen einen großen Beitrag geleistet sowie Verständnis und Geduld für die Durchführung der Maßnahme gezeigt haben.