Vereinsmitteilungen

Stadtwerke Lohmar

Bundesliganachwuchs Werkselfen gegen TV Wahlscheid (42:8) nach (18:4)

Das Spiel hat eigentlich gut für die Wölfe angefangen.
Das Team von Ivanka Hanek und Michael Schmidt gingen mit 0;1 in Führung.
Die Mädels aus dem Aggertal spielten seit Wochen wieder einen guten Handball und kamen im Spiel auch auf Ihre Chancen. Im Abschluss scheiterte man an dier Leverkusener Schlussfrau.

Sicherlich ging es gegen die technisch und körperlich viel weiteren Mädels aus dem Bundelsiganachwuchs nicht um Punkte, sondern um sich auszuprobieren und sich weiter zu entwickeln, dies ist der Mannschaft auch gut gelungen, bis zum Abschlusspfiff gab sich keine Spielerin auf, sondern versuchte immer wieder zum Tor zu spielen.
Nach einigen schwierigen Wochen, war dies ein gutes Spiel der Mannschaft.

Man erinnerte sich, woher man kommt und dass die Spielerinnen sich alle gut entwickelt haben.
Die Mädels kommen gerne zum Training. Wahlscheid ist ein Breitensportverein der Platz für alle Spieler hat.

Im letzten Training war die Sporthalle richtig gut besetzt. Obwohl noch nicht komplett, war die Trainingsbeteiligung für die Trainer unglaublich beeindruckend.

Für die Wölfe spielten:
Viktoria Reinhardt (9 Bälle gehalten), Alina Bernhard 4, Yoko Siewert, Leonie Rösler, Nele Wester 1, Luca Kaufmann, Lea Wester, Senabou Reinartz, Lucia Krings 2, Nina Dallmer 1



Keine Tollitäten im Lohmarer Karneval

Vor ausverkauftem Haus eröffnete Sitzungspräsident Johannes Wingenfeld am Samstag, dem 17. November 2018, um 19Uhr die Prunksitzung des Karnevalisten-Zirkels KaZi Lohmar in der Jabachhalle.

Nach dem traditionell gefeierten Auftritt der Kinderfünkchen, dem vereinseigenen Nachwuchs, gab es in diesem Jahr allerdings eine Besonderheit. Denn leider konnten die Lohmarer Jecken keine Tollitäten für die laufende Session proklamieren. Denn das designierte Dreigestirn konnte seine Ämter letztlich kurzfristig nicht antreten.

Doch die Karnevalsgesellschaft machte aus der Not eine Tugend und verlängerte das Programm kurzfristig „nach vorne“. Zunächst aber erfolgten die herzlichen Verabschiedungen der letztjährigen Dreigestirne durch das Lohmarer Vereinskomitee und den Bürgermeister.

Auch hier eine Besonderheit: Denn nachdem die Lohmarer Jungfrau der Session 2016/17 im Einsatz für die freiwillige Feuerwehr Lohmar kurz vor seiner Verabschiedung im vergangenen Jahr schwerstverletzt wurde, konnte er erst in diesem Jahr persönlich und unter stehenden Ovationen des Publikums verabschiedet werden.

Und so kam es, dass sich die Lohmarer Jecken in diesem Jahr von gleich zwei Dreigestirnen verabschieden konnten. Ein letztes Mal rief das Dreigestirn der Vorsession der KG Ahl Jecke ein „Alaaf“ in den Saal und schon kurz darauf eröffnete der Sitzungspräsident die, wie er sagte, „demokratische Volks-Prunksitzung“ in der Jabachhalle.

Den Start machten die befreundeten Tanzflöhe des Erntevereins aus Lohmar-Donrath, gefolgt von einem Programm mit überregional bestens bekannten Künstlern.

Musiker der Gruppe Querbeat auf der Bühne, im Hintergrund ein begeistertes Publikum (in Richtung Saal aufgenommen)
Musiker der Gruppe Querbeat auf der Bühne, im Hintergrund ein begeistertes Publikum (in Richtung Saal aufgenommen)

Programm voll von Kölner-Größen

Musikalische Highlights waren die Klüngelköpp und Querbeat, die bereits zur Sitzungsmitte die Besucher auf den Gängen, Stühlen und Tischen zum Tanzen brachten.
Mit karnevalistischen Spitzenkräften wie Bernd Stelter, dem Rumpelstielzje und dem Tanzcorps Kölsch Hännes’chen, wurde die Stimmung im Saal hochgehalten. Und für akrobatische Höchstleitungen sorgte neben den vereinseigenen „KaZi-Funken“ das Tanzcorps Sr. Tollität Luftflotte aus Köln. Johannes Wingenfeld betonte im Vorfeld der Veranstaltung, man sei stolz und froh, wieder ein tolles Programm für einen attraktiven Eintrittspreis zusammengestellt zu haben.
Großes Lob fand er auch für die hervorragende Sitzungskapelle „Black & White“ und die fantastische Stimmung im Publikum.

Viele Gäste aus ganz Deutschland

Vereinspräsident Heinz-Peter Schneider zeigte sich hocherfreut, wieder viele Gäste aus nah und fern begrüßen zu dürfen. So waren ein Jahr nach dem 70-jährigen Vereinsjubiläum unter anderem viele Gäste aus Mittelhessen, dem Freundeskreis Kaufungen, und auch Rheinland-Pfalz zur Prunksitzung angereist.

Am kommenden Wochenende reisen dann die „KaZi-Funken“ und einige Vereinsaktive wieder zum jährlichen Freundschaftsbesuch nach Berlin zur KG „Rot-Gold“. Daher kann man in diesem Jahr auch nicht in voller Besetzung nach Lohmar-Birk fahren, wo am kommenden Wochenende die Prunksitzung der benachbarten KG Fiedele Birker stattfindet – allerdings ebenfalls wohl ohne Prinzenproklamation. Und so feiert man in diesem Jahr auf Lohmarer Stadtgebiet eben ohne jecke Herrscher – was der Stimmung in der Jabachhalle am Samstag aber nicht geschadet hat.

KAZI Orden 2018/19

Der diesjährige Orden thematisiert den Wandel der Bebauung im Lohmarer Ortskern. So zeigt der Orden auf einer Seite das „Schnitzlers Eck“ wie es vor dem Bau der Lohmarer Höfe, die auf der anderen Seite des Ordens dargestellt sind, war. Der Gewerbekomplex ersetzt seit 2008 das „Schnitzlers Eck“, eine damals beliebte Stammkneipe in Lohmar. Hinzu kommt die Botschaft „Nix bliev wie et wor, nur de Fastelovend, dat is doch klor“.

Der Karnevalistenzirkel KAZI Lohmar mit Funkencorps Rut-Wiess von 1948 ist Lohmars größter Karnevalsverein. Mit seiner Prunksitzung, auf der (normalerweise) die designierten Tollitäten durch das Vereinskomittee Lohmar feierlich proklamiert werden, läutet er den Sitzungskarneval in Lohmar ein. Während der „heißen Phase“ der 5. Jahreszeit veranstaltet der Verein überdies noch eine Herrensitzung (23. Februar 2019) und eine Seniorensitzung (24. Februar 2019).



Am 25.11.2018 findet in der Jabachhalle wieder ein Spieltag der Rollstuhlbasketballer der Regionalliga West (dritthöchste deutsche Spielklasse) statt. Gastgeber als Vertreter des TV Donrath ist der TV Kleinwiedenest.

Um 11:00 tritt zunächst Rahden 2 gegen den TV Kleinwiedenest an, um 13:00 folgt das Spiel HSV Basketball Groningen gegen Rahden 2 bevor dann um 15:00 der TV Kleinwiedenest gegen den HSV Basketball Groningen den Spieltag abrundet.

Der Eintritt ist wie immer frei und Interessierte sind herzlich willkommen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.



Am Donnerstag den 01.11.18 trafen sich 17 Jugendliche des Kinder- Jugend und Erwachsenenchors Lohmar an der Jabachhalle um sich gemeinsam auf die diesjährige Jugendchorfahrt zu begeben. Gegen 10 Uhr morgens ging es samt 3 Betreuern und der Chorleiterin Barbara Wingenfeld los Richtung Mainz.

Ziel der ca. 1 ½ stündigen Fahrt war eine schöne Jugendherberge mitten in Mainz umgeben von einem riesigen Stadt- und Volkspark.
Dort angekommen trafen sich nach dem gemeinsamen Essen die Jugendlichen zur Zimmeraufteilung. Mit 3 Mädels- und einem Jungszimmer war das schnell passiert. Nach dem Beziehen der Zimmer folgte die erste gemeinsame Probe, die kurz aber erfolgreich war. Da folgten die ersten Soloproben und kurz darauf folgte auch schon das Abendessen. Den Abend ließen die Jugendlichen bei Gemeinschaftsspielen und danach ruhigem Zusammensitzen ausklingen.

Am Freitag stand schon etwas mehr auf dem Programm. Um 8 Uhr wurde sich zum gemeinsamem Morgensport getroffen, bevor es zum Frühstück ging. Nach dem Frühstück folgte die erste lange Probe, in der den Sängerinnen und Sängern bestimmte Atemtechniken für das singen gezeigt und umgesetzt wurden. Außerdem wurden die ersten Lieder für das diesjährige Weihnachtskonzert geübt.

Nach dem Mittagessen folgte noch eine Probe und die ersten beiden Nachzügler kamen dazu. Da am Donnerstag aufgrund von Schule oder Arbeit nicht alle mitfahren konnten, mussten ein paar Jugendliche nachkommen. Gegen 14:30 ging es für alle gemeinsam mit dem Bus in die Kletterhalle 'clip n' climb'.
Ganz nach dem Motto 'erst sichern, dann klettern' konnte die Kletterhalle erkundet und sich gemeinsam ausgepowert werden.
Egal ob verschiedene Wände, ein Freefalltower oder auch auf einer Rutsche, es wurde eine Attraktion nach der anderen erklommen und alle waren nach gut 1 ½ Stunden fertig. So ging es gemeinsam zurück Richtung Jugendherberge.

Auch dieser Abend endete mit einigen Gemeinschaftsspielen, bei denen in Gruppen gemeinsam verschiedene Aufgaben gemeistert werden mussten. Alle waren mit Spaß und Elan dabei und als dann auch noch die Chorsprecherin Lena Sulitze dazu traf, wurde gejubelt und der Tag hatte einen perfekten, abgerundeten Abschluss gefunden.

Am Samstag stand wieder eine längere Probe auf dem Programm. Nach dem Mittagessen gaben sich die Jugendlichen samt Betreuern in Kleingruppen auf eine Schnitzeljagd durch Mainz.
Per WhatsApp wurden an die einzelnen Gruppen Aufgaben verteilt und die Sängerinnen und Sänger mussten sich selbst auf den richtigen Weg begeben um ans gemeinsame Ziel zu kommen.
So ging es durch den Volkspark, wo ein bestimmter Baum gesucht werden musste, da es dort sehr viele Skulpturen gab. Über verschiedene Straßen mit Klingelschildern weiter zum Mainzer Dom bis hin zu geschichtlichen Fragen rund um Mainz. Gegen 17 Uhr traf auch die letzte Gruppe beim letzten Standpunkt wieder ein. Nach dem sehr viele lustige Fotos bei jeder Aufgabe von den jeweiligen Gruppen entstanden waren, war die Schnitzeljagd endgültig geschafft. Alle bestätigten, dass sie einen riesigen Spaß hatten. Nun konnten die Jugendlichen selbst noch in der Mainzer Innenstadt bleiben und so trafen sich einige zum gemeinsamen Pizza essen. Gegen 18:30 Uhr trafen alle wieder an der Jugendherberge ein und es ging weiter zu einem letzten gemeinsamen Abendessen.

Das Programm des letzten Abends durfte von den Jugendlichen selbst bestimmt werden und so wurden zuerst mehrere Runden 'Mord in der Disco' gespielt. Danach folgte ein gemeinsamer Partyabend.



Wir wollen am Volkstrauertag die Kultur und Tradition des Trauerns, des Gedenkens an die Gefallenen der Weltkriege sowie an die Opfer von Terror und Gewalt weiterhin pflegen.

Der Heimatverein Birk lädt auch in diesem Jahr zu einem kurzen Totengedenken ein, am Sonntag, 18. November 2018, am Mahnmal für den Frieden, Auf der Löh (Zwei Eichen) in Lohmar – Birk, um 11:30 Uhr.

Der Heimatverein will angesichts der Kriege und gewalttätigen Auseinandersetzungen und der Flüchtlinge in der Welt deutlich machen, wie wichtig der Appell auf unserem Gedenkstein ist: „Wahret Frieden“.



Warum die Banane krumm ist, war nicht das Thema. Vielmehr interessieren sich die Kinder der Grundschule Wahlscheid für die krummen Handelswege, an denen viele Menschen viel Geld verdienen, während die Bauern in den fernen Ländern in tiefer Armut leben. „Das ist nicht fair“, wissen die Kinder mittlerweile und arbeiten fleißig daran, ihre Schule als Fair-Trade-Schule zu zertifizieren. „Eine tolle Sache, die wir unbedingt unterstützen müssen“, ist Gabriele Willscheid überzeugt. So brachte die Geschäftsführerin der BürgerStiftungLohmar zusammen mit Stifterin Sigrid Lemmer denn auch einen dicken Spendenscheck mit zur Martinsfeier im Foyer der Schule.

v.l.n.r.: Schulleiter Tobias Vogdt; Schüler Johannes Mühlens; Gabriele Willscheid und Sigrid Lemmer, beide BürgerStiftungLohmar
v.l.n.r.: Schulleiter Tobias Vogdt; Schüler Johannes Mühlens; Gabriele Willscheid und Sigrid Lemmer, beide BürgerStiftungLohmar

An der Lohmarer Fair-Trade-Woche hatte sich die Stiftung mit einer Sonderförderung für nachhaltige Fair-Trade-Projekte beteiligt. Insgesamt lobte sie 1000 Euro aus, um die sich Vereine, Institutionen, Schulen und Kindergärten bewerben konnten. 600 Euro davon gehen an die Grundschule Wahlscheid, denn: „Was kann nachhaltiger sein, als das Bewusstsein der Kinder zu schärfen“, meinte Gabriele Willscheid und zeigte sich beeindruckt vor allem „von dem ganzheitlichen Ansatz“, mit dem das Lehrerkollegium unter Schulleiter Tobias Vogdt und Projektleiterin Bettina Sievert die Kinder für die Probleme in den Entwicklungsländern sensibilisiert. Inzwischen, so erzählte Bettina Sievert, machen die Kinder sogar ihre Eltern schon beim Wochenendeinkauf im Supermarkt auf fair gehandelte Produkte aufmerksam. Das kommt nicht von ungefähr: In dem Projekt, das in sechs Themen gegliedert ist, erfahren die Schülerinnen und Schüler alles über den Anbau und den Handel mit Produkten aus fernen Ländern. Und das nicht nur in der Theorie. So steht beispielsweise ein Besuch des Schokoladenmuseums in Köln auf dem Stundenplan, und es wird mit fair gehandelten Lebensmitteln gekocht. Indirekt passe zum Thema auch, dass an der Grundschule und in der Ogata ausschließlich Bio-Produkte auf den Tisch kämen, betont der Schulleiter.

Das sei schon immer so gewesen in Wahlscheid, erinnert sich Sigrid Lemmer, die einst den Förderverein der Schule mitgegründet hatte und auch deshalb gerne bei der Scheckübergabe dabei war.

Bis zum Zertifikat ist es freilich noch ein weiter Weg. Im Jahresrhythmus muss die Schule regelmäßig verschiedene Aktionen anbieten, und jedes Kind muss am Ende der Grundschulzeit sich mindestens an einem Fair-Trade-Projekt beteiligt haben. „Großartig! Unsere Spende ist eine gute Investition, damit die Welt ein bisschen gerechter wird“, lobte Gabriele Willscheid.



TuS Reichshof : TV Wahlscheid    21 : 19   (11 : 10)

Gut verkauft, aber viel Federn gelassen

auch diesmal konnten wir keinen Punkt holen, haben uns aber wieder mit allem gewehrt, was wir zur Verfügung hatten. Und das war diesmal wirklich ziemlich wenig, denn wir mussten zunächst mit nur 5 Feldspielern antreten und konnten erst zur Halbzeit den sechsten Feldspieler ergänzen. Das hat uns eine Menge Kraft gekostet und die voll besetzte Bank des Gegners, zeigte unser fehlendes Potential.

Zu aller Überraschung, schafften wir es aber tatsächlich über die gesamte erste Halbzeit nie mehr als drei Tore zurückzuliegen und waren im Grunde genommen immer auf Augenhöhe. Wir haben ruhig und konzentriert im Angriff gespielt und in der Deckung versucht, die Lücken zu vertuschen, was natürlich nicht so leicht war. Aber mit Daniel hatten wir wieder einen starken Rückhalt und mit leidenschaftlichem Einsatz gaben wir alle unser Bestes.

Zum Halbzeitpfiff waren wir lediglich ein Tor zurück und alle Gedanken an ein Sauerstoffzelt, eine Massage oder einen angenehmen Saunagang, mussten unterdrückt werden. In der zweiten Hälfte ging es nur noch um das Kräfteschonen, damit wir durchhalten konnten, aber auch das haben wir irgendwie geschafft. Die tatsächlich vorhandene Chance auf einen eigentlich unmöglichen Sieg, haben wir dann in einer schwachen Phase, wo wir in Folge acht Mal vor dem gegnerischen Tor scheiterten, vertan. In dieser Zeit hielt auch Daniel alles, was kam und der Gegner konnte keinen Nutzen daraus ziehen. Hier hätten wir, wenn wir eine annähernd gute Wurfquote, wie in der ersten Hälfte gehabt hätten, tatsächlich den Sieg erspielen können. Aber wir hatten uns trotzdem nichts vorzuwerfen und uns vom Gegner und dem Schiedsrichter sogar ein beachtliches Lob wegen unserer Moral abholen dürfen.
Am Ende waren wir alle froh, dass es vorbei war und wir uns so gut verkauft haben. Natürlich gönnen wir dem Gegner seine zwei Punkte, aber wenigstens einen Ehrenpunkt hätten wir verdient gehabt.

Es kämpften: Daniel Heyne im Tor, Andreas Reichelt, Jochen Haas, Markus Heinen, Christian Meurer, Christian Windrich, und Christian Heyne



Nach zwei deutlichen Niederlagen zum Saisonauftakt hat die neuformierte U14 der Lohmar Lions nun im dritten Saisonspiel zum ersten Mal ein Spiel für sich entscheiden können, man gewann mit 45-42 gegen die Dragons Rhöndorf 3.

Das Team der Lions – überwiegend aus dem jüngeren Jahrgang zusammengesetzt – kam gut ins Spiel, ein ums andere Mal gelang es ihrem Aufbauspieler Aurel Bucur sich entscheidend durchzusetzen und so führte man nach dem ersten Spielviertel mit 17-13.

Im zweiten Viertel wollte dann fast nichts gelingen, einfachste Würfe verfehlten ihr Ziel, dazu kamen Fehler in der Defense, so dass es den Rhöndorfern gelang, Punkt um Punkt aufzuholen und zur Halbzeit lagen die Lions mit 19-23 im Rückstand.

Ein fulminanter Start in die zweite Spielhälfte mit einer 14-4-Serie brachte die Lions wieder in Führung (33-24 nach 25 Spielminuten). Leider konnte man diesen Vorsprung nicht halten, einige leichte Fehler in Offense und Defense brachten Rhöndorf zum Ende des dritten Spielviertels wieder auf 37-34 heran.

Das letzte Viertel sollte also die Entscheidung bringen. Wieder gelang den Lions der bessere Start, sie konnten sich jedoch nie entscheiden absetzen. In den letzten Minuten merkte man den Lions dann ihre Unerfahrenheit an; statt den Ball in den eigenen Reihen zu halten um ihre Führung zu verteidigen versuchten sie mit Nachdruck die Entscheidung zu erzwingen, was aber nicht gelang.

Rhöndorf versuchte dann, dem Spiel dadurch eine Wende zu geben, dass sie die Lohmarer durch frühzeitige Fouls an die Freiwurflinie zu bringen, um so den Ballbesitz zu gewinnen. Da es den Lions aber hochprozentig gelang, ihre Freiwürfe zu verwandeln, gelang das zum Glück für die Lions nicht.

45 Sekunden vor Spielende musste dann der dominante Spieler der Lions aufgrund seines fünften Fouls das Spiel vorzeitig beenden und die Lions fürchteten schon, das Spiel doch noch aus der Hand zu geben. Mit Glück und Geschick gelang es jedoch, den Vorsprung zu verteidigen. 5 Sekunden vor dem Spielende und beim Spielstand von 43-42 für die Lions stand dann Tayfun Kara an der Freiwurflinie – und traf beide Versuche. Der Gegner hatte nun nur noch einen Versuch, mittels eines 3-Punkte-Wurfes die Verlängerung zu erzwingen, was den Rhöndorfern aber nicht gelang – und großen Jubel bei den Lions auslöste.

Für die Lions spielten: Nathan Kamnev, Siyam Ben Salah (2 Punkte), Aurel Bucur (33, 6/11 Freiwürfe), Ahmet Keren Aytekin), Florian Bauer, Tayfun Kara (2, 2/2), Farbod Dokouhaki (7, ½), Luca Oelke (1, 1/2).



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