Vereinsmitteilungen

Stadtwerke Lohmar

Am Sonntag veranstalteten die Rollstuhlbasketballer des TV Donrath wieder einen Spieltag der Rollstuhlbasketball-Regionalliga.

Und sie konnten Einiges bieten: Der erste Gast, die Baskets aus Rahden, kamen mit nicht weniger als vier aktuellen und einem ehemaligen Nationalspieler, darunter der Spielmacherin des Weltmeisterteams aus den Niederlanden. Dieses Team, in der Besetzung klarer Aufstiegsfavorit, konnte seine beiden Partien gegen den TV Kleinwiedenest und den HSV Basketball Groningen klar für sich entscheiden.

Im ersten Spiel des Tages hielten die Rolling Panthers im TV Kleinwiedenest im ersten Spielviertel gegen den Favoriten aus Rahden noch einigermaßen mit, lagen aber trotzdem nach 10 Spielminuten bereits mit 18:30 zurück. Im weiteren Verlauf des Spiels konnten die Oberberger aus der Nähe von Bergneustadt dem Druck aber nicht mehr Stand halten und unterlagen 37:100.

Das zweite Spiel des Teams aus Rahden verlief noch einseitiger: Vom Hochball weg dominierte der Favorit das Geschehen gegen HSV Basketball Groningen und gewann mit 116:34.

Im letzten Spiel des Tages zwischen den Rolling Panthers im TV Kleinwiedenest und dem HSV Basketball Groningen entwickelte sich in der ersten Hälfte ein offenes Spiel, bei dem sich die Rolling Panthers erst durch eine 6:0-Serie unmittelbar vor der Halbzeit absetzen konnten.

In der zweiten Hälfte dann jedoch ein Feuerwerk der Rolling Panthers, die insbesondere im dritten Spielviertel, das sie mit 16:4 für sich entschieden, dem Gegner nur wenig Chancen ließen und das Spiel mit 64:38 für sich entschieden.

Der TV Donrath veranstaltet noch zwei weitere Spieltage in dieser dritthöchsten Spielklasse des deutschen Rollstuhlbasketballs, Start am 26.01.2019 und 17.02.2019 ist jeweils um 11.00 Uhr in der Jabachhalle.



Selbstgemacht ist doch am schönsten – das gilt auch für die Weihnachtsdekoration. Aber wer weiß schon auf Anhieb, wie man Weihnachtssterne faltet und Weihnachtsengel aus Papier gestaltet? Genau deshalb bietet das Repair Café Lohmar, Kirchstr. 26, am Samstag, dem 15. Dezember, einen Bastel-Workshop an. Da zeigen ehrenamtliche Mitarbeiter, wie man mit Schere, Kleber und ein wenig Geschick zauberhaften Weihnachtsschmuck herstellt.

Natürlich bieten wir dort aber auch die üblichen Leistungen und Dienste an. Ob das Fahrrad oder der Rollator gecheckt werden muss oder ob Toaster, Föhn, Mixer, Radio oder Staubsauger (nur mit neuem Fliter) ihre Arbeit eingestellt haben, die ehrenamtlichen Kräfte bieten gern ihre Unterstützung an. Selbst um geplatzte Nähte, stumpfe Messer und defekte Uhren (keine Armbanduhren) wird sich gekümmert und an der Tauschbörse können sie funktionsfähige Geräte und Gebrauchsgegenstände abgeben oder mitnehmen.
Auch ihre alten Brillen und ausrangierte Handys können sie am Ausgang abgeben. Annegret Wetter sorgt dafür, dass diese Dinge wieder nützlich weiterverwendet werden.
Und wenn es mal Wartezeiten geben sollte, auch dafür ist vorgesorgt. Bei Kaffee -wir bieten fair gehandelten „Lohmar Kaffee“ an-, Tee und Kuchen kommt man leicht mit anderen Ratsuchenden ins Gespräch.
Sämtliche Leistungen im Repair Café sind kostenlos. Berechnet werden nur notwendige Ersatzteile.

Hans Czerny drückt das so aus:
Ein letztes Mal in diesem Jahr,
am 15.12. sind wir nochmals da.
Alles was noch geht kapott,
machen wir schnell wieder flott.
Wir sind durchaus ganz bestrebt,
damit am Fest auch alles geht.
Was tun wir lieber als Bescheren,
natürlich immer noch Repairen.

Termin: Samstag, 15. Dezember 2018 von 10 bis 14 Uhr
Ort: Lohmar, Kirchstrasse 26, Pfarrsaal
Kontakt: Michael Sahner Tel.: 02246-8225 und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Bei der Spendenübergabe v.r.n.l.:Helmut Otto, BürgerStiftungLohmar; Vorsitzender MGV Jürgen Latus; Sänger Helmut Unteroberdörster; Gabriele Willscheid, BürgerStiftungLohmar; Rolf Lindenberg, Schirmherr, inmitten der Sängerschar
Bei der Spendenübergabe v.r.n.l.:Helmut Otto, BürgerStiftungLohmar; Vorsitzender MGV Jürgen Latus; Sänger Helmut Unteroberdörster; Gabriele Willscheid, BürgerStiftungLohmar; Rolf Lindenberg, Schirmherr, inmitten der Sängerschar

„Auf das Weihnachtskonzert des MGV Frohsinn Höffen im Vereinslokal Auf dem Berge am 8. Dezember freue ich mich besonders“, gesteht Gabriele Willscheid, Geschäftsführerin der BürgerStiftungLohmar. Die BürgerStiftungLohmar fördert den Männergesangsverein immer wieder gerne, denn hier wird nicht nur die Musik, sondern auch das gesellschaftliche Miteinander und Füreinander gepflegt.

In Höffen dürfte es kaum einen Menschen geben, der nicht das Lied von der „holden kleinen Müllerin“ kennt. Mindestens einmal im Jahr dringt die Melodie aus den Fenstern des Gasthauses „Auf dem Berge“, nämlich immer dann, wenn Helmut Otto die Sänger des Männergesangvereins Höffen zum deftigen Abendessen einlädt. Der Kuratoriumsvorsitzende der BürgerStiftungLohmar ist ein glühender Verehrer dieses traditionsreichen Männerchors, und mittlerweile zählt auch die Geschäftsführerin der Bürgerstiftung zu den Fans der Sängerschar. „Ich freue mich immer, wenn ich bei den Proben schon mal ein bisschen kiebitzen darf“, erzählte Gabriele Willscheid.

Für ihren Besuch im Vereinslokal des MGV gab’s natürlich einen Anlass. Zusammen mit Helmut Otto überreichte Gabriele Willscheid im Namen der Bürgerstiftung einen Spendenscheck in Höhe von 500 Euro. Das Geld ist Teil jener Summe, die im Sommer die Geburtstagsgäste von Helmut Otto gespendet hatten. Statt Geschenken hatte sich der Kuratoriumsvorsitzende Spenden für „seine“ Stiftung gewünscht. Ein Teil davon sollte ausdrücklich dem MGV Höffen zukommen.

Für Gabriele Willscheid keine Frage: „Gemeinschaftsgeist und Brauchtum ist uns ein wichtiges Anliegen“, sagte sie. „Vor allem, wenn das Brauchtum eine so lange Tradition wie in Höffen hat,“ fügte sie hinzu und hatte dabei nicht zuletzt den Sänger Helmut Unteroberdörster im Blick. Der feiert in Kürze seinen 90. Geburtstag, verriet MGV-Vorsitzender Jürgen Latus, der die Spende der Bürgerstiftung übrigens für neues Notenmaterial verwenden will. Ottos Lieblingslied können die Sänger freilich auswendig.



Lohmar-Birk - Am 24. November startete die Karnevalsgesellschaft (KG) "Fidele Birker" 1991 e.V. auf ihrer diesjährigen Prunksitzung im Bürgerhaus Birk mit einem großartigen Programm in die neue Karnevalssession. Dieses Jahr marschierte der Elferrat zusammen dem befreundeten Tambourcorps Pohlhausen-Birk ein. Obwohl der Ortsring Birk trotz intensiver Suche dieses Jahr keine eigenen Tollitäten finden konnte, gab es närrischen Besuch aus der Landeshauptstadt Hannover. Prinz Carsten I. und seine Prinzessin Tina I. (Voges), die jahrelang in Birk gewohnt hat, genossen ihren Auftritt auf der heimischen Bühne.

Prunksitzung in Birk

Das zusammengestellte Programm von Literatin Brunhilde Urbach war eine perfekte Mischung für jung und alt – mit Rednern, Tanz und Musik.
Zu Beginn sorgte das Comedy Duo „Wollies Holliewald" für super Unterhaltung und eine tolle Einstimmung auf das weitere Programm. Weiter ging es mit den Musikern „Die Flöckchen", die mit ihren Liedern für Stimmung in XXL sorgten. Anschließend folgten Redner wie „De Frau Kühne" und „Gérard und Dino". Die „Hellige Knäächte und Mädge", eine Kölner Traditionstanzgruppe der Spitzenklasse, haben das Publikum ebenso wie die Tanzgarde „Rot-Schwarz" der KG Jecke Märjelingener" mit tollen Tanzeinlagen begeistert. Die Musikgruppe „Kuhl un de Gäng" heizte den Saal so richtig ein, so dass sich keiner mehr auf den Stühlen halten konnte. Der ganze Saal stand und feierte dieses musikalische Highlight. Den Abschluss machte die Kölner Band „Die Kolibris" mit ihren großen Hits wie „Hände zum Himmel", „Schau mir in die Augen" und „denn wenn et Trömmelche jeiht".
Begleitet wurde die Sitzung, wie in den vergangenen Jahren auch, von der hervorragenden Sitzungskappelle Martin Collas.

Sitzungspräsident Torsten Büllesbach konnte den Birker Jecken in diesem Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm für jung und alt auf höchstem Niveau bieten. Alle waren sich einig: Dieser Abend macht Freude auf die anstehende Karnevalssession. Weitere Termine sowie die Fotos der Veranstaltung sind auf der Vereinshomepage www.fidele-birker.de zu finden.



Aussteller der 6. Kunstmesse bei LohmART 2018
Aussteller der 6. Kunstmesse bei LohmART 2018

Am 25. November von 11 bis 17 Uhr lud der Kunstkreis LohmART in die 'Kunsthalle LohmART' in Lohmar-Scheiderhöhe zur sechsten Edition seiner Kunstmesse ein mit 11 Künstlerinnen und Künstler aus Alfter, Bonn, Gummersbach, Köln, Kürten, Lohmar, Much und Troisdorf .

Mit Annette Preiß (expressiv-abstrakt), Rieke Stausberg (Malerei und Collage), Ghislaine Watanabe (Malerei und Objekte), Dorothee Zippmann (Nagelbeete/Nagelobjekte), Eneka Krämer-Razquin ((Malerei), Veronika Guld (Graffiti), Torsten Pelka (Fotografie), Marion Funke (Malerei), Doris Kamlage (Objektkunst), Burkard Gerkens (Ton und andere Materialien) und Martina Spiller (Acrylmalerei)

Fast 200 Besucher fanden den Weg in die Kunsthalle.

Die sechste 'Kuunstmesse war eine voller Erfolg für die Künstler und die Besucher. Unter einem neuen Konzept, mit offenen Wandflächen zur Präsentation der Werke, wurden die Arbeiten der Künstlerinnen und Künstlern zum Verkauf angeboten.

Es ergaben sich gute Gespräche und Kontakte und auch Verkäufe.

Eine Cafeteria im Foyer sorgte für das leibliche Wohl, auch mit 'Fairtrade'-Kaffee und Tee.

Weitere Infos unter www.lohmart.eu



Sehr angetan zeigten sich die Teilnehmer/innen, die am Samstag, 24. November im evangelischen Gemeindehaus in Lohmar beim Seminar zur Erlangung des "Loss m'r schwade – Diploms" mitmachten, das der Lohmarer Brauchtumsverein zum ersten Mal in Eigenregie durchführte.
Bei Kaffee und Kuchen ließ man sich gerne auf den Nachmittag einstimmen, der mit dem bekannten Lied vom "kölschen Jung" - in der Version von Hans Süper begann.

Da hatten bereits viele der Gäste das Bedürfnis, mitzusingen und sich auf einen Nachmittag und mit "janz vill "Schwaderei" einzustimmen.
Erwin Rußkowski, 1.Vorsitzender von "Saach hür ens" Lohmar e.V. und Moderator des Seminars hatte einen intensiven Zeitplan von drei Stunden vorbereitet. Und den brauchte es auch, um die Vielfalt der Themen unterzubringen und zu verarbeiten.

Nachdem zunächst die Herleitung der rheinischen Mundart aus dem "Ripuarischen" (vom Lateinischen " ripa" = das Ufer – also "die am Ufer Wohnenden ) abgeklärt und auch der Begriff des "Regiolekt" anhand von zwei einfachen Sätzen dargestellt und bewiesen war, ging es an "Regiolekt bedingte" Aussprachen und Schreibweisen der rheinischen Mundart und an die Grammatik.

Für die Teilnehmer galt es dabei, ein Arbeitsblatt auszufüllen und z.B. den Unterschied zwischen "ming" und "minge" im Zusammenhang mit Hauptwörtern aufzuzeigen – etwa bei "minge Vatter", aber "ming Mutter". Hier wird bei der Anwendung im täglichen Gebrauch häufig Vieles falsch gemacht. Das hört und liest man auch immer wieder im aktuellen rheinischen Liedgut.

Der Nachmittag setzte sich fort mit "rheinischen Redewendungen und Sprachschatz" sowie der Vielfalt des Gebrauchs einiger Wörter wie z.B. das rheinische Wort für Kind oder Kinder, für das man in kölschen Lexika ca. 60 verschiedene Begriffe kennt, die je nach Bedeutung und Inhalt in der Regel sehr treffend angewendet werden können wie "Panz, Ditz, Ströppche oder Wibbelstetz". Das Gleiche gilt bei Begriffen für "Frau" und "Mann".

Interessant und für manch Einen gar ernüchternd wurde es beim Thema "Wörter aus anderen Sprachen", als die Teilnehmer erfahren mussten, dass ein "Fisternöll" von der Herkunft des Wortes nichts mit dem "Weihnachtskind" (fils à noel) zu tun hat – also etwa ein Sohn, der im Karneval gezeugt wurde, sondern sich - laut Sprachwissenschaftlern – zusammensetzt aus "fistan", was basteln bedeutet und "Nöll", einer Kurzform von Arnold. Man sagt, dass in Düsseldorf ein "Fisternöll" jemand ist, der im Keller bastelt.

Lustig wurde es bei den "Kölschen Spitznamen", die in Form eines Gedichts vorgetragen werden mussten. Überhaupt galt es für die Teilnehmer viele vorgegebene Texte zu lesen oder die Ergebnisse ihrer Arbeitsblätter vorzutragen und zu vergleichen.

Auch kölsche Lieder und Karneval gehörten ebenso zum Inhalt des Nachmittags wie das Thema "Heimat". Beides endete schließlich im Motto des Kölner Karnevals für die kommende Session: "Uns Sproch is Heimat".
Erwin Rußkowski machte zum Schluss den Teilnehmern Mut, Mundart und "uns Sproch" zu sprechen – immer wieder, denn, wie heißt es doch in einem wunderbaren Lied von Brings?
"Su lang m'r se spreche, lääv se noch lang".

Zum Abschluss des Seminars erhielten alle Teilnehmer ihr hoch verdientes "Loss m'r schwade Diplom" - eine extra von "Saach hür ens" angefertigte, wunderschöne Urkunde.

Als Dank für die tolle Mitarbeit gab es vom Veranstalter im Foyer des Gemeindehauses noch ein leckeres, vom Vorstand und Mitgliedern des Vereins vorbereitetes kaltes "Kölsches Buffet", das sich alle bei Kölsch und anderen kalten Getränken schmecken ließen. Hierbei kam auch die "Fachsimpelei" über das, was man am Nachmittag gehört und gelernt hatte, nicht zu kurz.

Ihr/euer "Saach hür ens" Lohmar e.V.

Info: www.saachhuerens.de



Nicht nur Kinder, sondern auch Seniorinnen und Senioren können sich freuen

Die Weihnachtswunschbaum-Aktion der BürgerStiftungLohmar hat zu vielen ähnlichen Aktionen in unserer Region angeregt, und das ist auch gut so, denn es gibt überall Menschen, die ein schönes Weihnachtsgeschenk besonders gut gebrauchen können.

Einzigartig ist nach wie vor das „Original“ in Lohmar mit der stimmungsvollen Atmosphäre der beiden weihnachtlichen Veranstaltungen, bei der Kinder und Erwachsene Wunschzettel in den Baum hängen oder abnehmen und kurz vor Weihnachten bei Kaffee und Kuchen die liebevoll verpackten Geschenke überreicht bekommen.

Zum 13. Mal lädt die BürgerStiftungLohmar zu ihrer Weihnachtswunschbaumaktion ein. 100 Kindern und auch 100 Seniorinnen und Senioren sollen sich mit Hilfe der Bürgerinnen und Bürger über ein schönes Weihnachtsgeschenk freuen können.

Zur Auftaktveranstaltung am Montag, 3. Dezember 2018, 17:00 Uhr, Rathausvorplatz, sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

Rund um den schön geschmückten Weihnachtsbaum und bei romantischem Kerzenlicht können sich alle mit warmen Kinderpunsch, einem Gläschen Glühwein und leckeren Weihnachtskeksen gemütlich auf die Weihnachtszeit einstimmen.

Das Blasorchester Lohmar wird mit adventlichen Liedern für den stimmungsvollen Rahmen sorgen.



Es ist wieder soweit! Weihnachten steht vor der Tür und kurz darauf folgt schon der Jahreswechsel.

Der Ernte-Verein Donrath 1925 e.V. veranstaltet wieder seine beliebte Hüttengaudi im Saal "Weißes Haus" in Donrath.

Los geht es um 19 Uhr. Wie jedes Jahr gibt es ein zünftiges Buffet, gute Tanzmusik vom DJ und natürlich die traditionelle Brezelverlosung. Die Tombola mit vielen schönen Preisen rundet das Programm ab.

Anmeldung und Sitzplatzreservierung beim 1. Vorsitzenden des Ernte-Vereins unter 0172/2923234 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.



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DWD Wetterwarnungen

Amtliche WARNUNG vor FROST
 
für Stadt Lohmar 
gültig von20.01 2019 12:00
gültig bis20.01 2019 15:00
 
Es tritt leichter Frost zwischen 0 °C und -4 °C auf.

Warnstufen:
          

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