Aus den Parteien

Stadtwerke Lohmar

Unser Bahnhof läuft nach langer Bauzeit wieder „normal“. Wir freuen uns, dass die P&R-Möglichkeiten (bald) wieder zu 100 % genutzt werden können und wir begrüßen, dass Menschen mit Handikap jetzt hier gut in ihren Zug kommen können und auch gut wieder raus.

v.l.n.r.: Thomas Roßrucker, Vorsitzender SPD-Ortsverein - Jürgen Latus, Wahlkreis Honrath (WK 190) - Marius Schött, Wahlkreis Agger und Honsbach (WK 180) - Hans-Georg Pflümer, Wahlkreis Neuhonrath (WK 170) - Uwe Grote, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Lohmar
v.l.n.r.: Thomas Roßrucker, Vorsitzender SPD-Ortsverein - Jürgen Latus, Wahlkreis Honrath (WK 190) - Marius Schött, Wahlkreis Agger und Honsbach (WK 180) - Hans-Georg Pflümer, Wahlkreis Neuhonrath (WK 170) - Uwe Grote, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Lohmar

Der Bahnhof Honrath ist für Lohmar und darüber hinaus von größter Bedeutung
- für Menschen, die zur Arbeit pendeln
- für Menschen, die ganz bewusst den ÖPNV benutzen
- für Menschen, die sich auch praktisch für den Klimaschutz einsetzen und
- für die Mobilität von jungen Menschen auf dem Land.

Die Attraktivität des Bahnhofes ist schon an einigen Punkten erhöht worden:
- Auf Initiative der Lohmarer SPD wurde der Weg vom Lemberg zum Bahnhof wieder durchgängig gemacht.
- Es wurden Fahrradboxen installiert – weitere sollen folgen.
- P&R Möglichkeiten wurden erweitert – leider noch zu wenige und zu teuer.

Das reicht aber in unseren Augen noch nicht. Folgende Dinge müssen noch zeitnah erledigt werden:
- Instandsetzung des gerade von Wanderern vielgenutzten „Abkürzungsweges“ durch die Felder. Eine Sicherung dieses Weges kommt Wanderern und Anwohnern zu gute.
- Fertigstellung der beschlossenen Erweiterung des P&R-Parkplatzes und schnelle Freigabe der letzten Parkplätze gegenüber des Bahnhofs. Sie werden derzeit noch durch Baumaterial blockiert.
- Förderung bzw. Errichtung eines Kiosks

Aber es ist auch an mindestens drei Punkten Kritik nötig:

(1) Zuverlässigkeit
Die Bahn (RB 25) ist alles andere als zuverlässig, immer wieder fallen Züge aus oder es entstehen große Verspätungen.

Wir fordern den bewussten und planvollen Abbau der Verspätungen und der Zugausfälle sowie konsequente und zeitnahe Information über Ausfälle und Verspätungen an allen Bahnhöfen und Haltestellen.

(2) Platzangebot und Wagenkapazität
Zu Spitzenzeiten (morgens, abends und am Wochenende) werden häufig viel zu wenig Züge bzw. Wagen eingesetzt. Durch die Verlängerung der RB bis Meinerzhagen sind mehr Sitzplätze erforderlich. Das Sitzplatzangebot reicht nicht aus, es fehlt zudem Platz für Rollstühle, Kinderwagen, Fahrräder und Gepäck. Wir fordern daher die Erweiterung des Zug- und Wagenangebotes in Spitzenzeiten.

(3) Kosten:
Leider ist das Bahnfahren im Rhein-Sieg-Kreis für Menschen mit geringem Einkommen fast nicht zu bezahlen. Für eine Fahrt nach Köln und zurück werden mehr als 10,- EUR fällig. Das ist skandalös.
Wir schlagen dafür mit den Jusos Rhein-Sieg ein „Ticket für alle“ vor: 1 Euro am Tag, 365 Euro im Jahr im gesamten Verkehrsverbund. Für Schüler*innen, Studierende, Auszubildende und Absolventen einen Freiwilligendienstes sollte das Ticket komplett kostenfrei sein.



"Jetzt erst recht" - unter diesem Motto stellten der SPD-Landesvorsitzende Sebastian Hartmann und der Lohmarer Orstvereinsvorsitzende Thomas Roßrucker die Mitgliederversammlung zum Jahresende vor. Dabei wurden auch 12 Jubilare geehrt, für insgesamt 385 Jahre SPD-Engagement in manchmal schweren Zeiten.

"Eure Erfahrung macht uns zuversichtlich", sagte der Kreisvorsitzende der SPD Rhein-Sieg Sebastian Hartmann am Donnerstag bei der Ehrung von zwölf Lohmarer SPD-Mitgliedern für ihr langjähriges Engagement. "Umfragen und Mehrheiten schwanken, aber solange unsere Überzeugungen nicht schwanken, setzen wir uns am Ende immer wieder durch", sagte Hartmann. Denn die Interessen derer zu vertreten, die die Arbeit tun, die Steuern zahlen, und die für sich und ihre Kinder faire Aufstiegschancen erwarten, das sei in Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung mindestens so wichtig wie in früheren Jahrzehnten.

Die Jubilare mit dem Vorsitzender der Landes-SPD NRW, Sebastian Hartmann (rechts) und dem Lohmarer Ortsvereinsvorsitzenden Thomas Roßrucker (links)
Die Jubilare mit dem Vorsitzender der Landes-SPD NRW, Sebastian Hartmann (rechts) und dem Lohmarer Ortsvereinsvorsitzenden Thomas Roßrucker (links)

Der Ortsvereinsvorsitzende Thomas Roßrucker hob hervor, was die SPD in Lohmar in der jüngsten Vergangenheit schon erreicht hat: "Wir haben den Generationswechsel an der Parteispitze hinbekommen, und zwar ohne Krach. Wir haben Betreuer für sämtliche Wahlkreise benannt und so den nahtlosen Übergang von der laufenden zur nächsten Stadtrats-Periode sichergestellt. Wir haben gezeigt, dass die SPD für Inhalte steht und öffentliche Debatten voranbringt."

Als Beispiele nannte er das traditionelle Reibekuchenessen im März mit dem Schwerpunkt Landespolitik, den Auftakt zu einer europapolitischen Reihe mit Claudia Walther im November und die sehr erfolgreiche Netzwerkveranstaltung zum Ehrenamt im digitalen Zeitalter im Oktober mit der Landtagsabgeordneten und früheren Ministerin Christina Kampmann. "Und so machen wir auch im nächsten Jahr weiter, mit sozialdemokratischen Kernthemen. Und alle, die mitmachen wollen, sind willkommen!"

Damit spreche er auch ausdrücklich die Mitglieder an, die der SPD treu blieben, aber nicht immer so viel Zeit für ihr Engagement hätten wie sie gerne möchten. "Uns ist klar, dass viele von euch nicht dauerhaft auf hohem Level beitragen können, aber gerne bei bestimmten Themen und Aktionen dabei wären. Das wollen wir erleichtern, auch mit Formen der digitalen Zusammenarbeit, die wir verstärkt ausprobieren."

Einige der erfahrenen SPD-Mitglieder, die aus den Händen von Hartmann ihre Urkunden erhielten, gaben Beispiele dafür, wie sie sich in ihrem politischen Leben einmal einen Ruck gegeben haben und sich mit einem "jetzt erst recht" motivieren mussten. „Seit der Gründung der SPD gab es immer wieder Zeiten, in denen unsere stolze Partei vor schwierigen Entscheidungen stand, und diese nicht immer sofort Verständnis und Akzeptanz fanden. Wir sind stets an unseren Aufgaben gewachsen!“.

Hartmann griff diese Schilderungen auf: "Wer nicht kämpft, kann auch nicht gewinnen, und wer nicht selbst überzeugt ist, kann auch nicht überzeugen. Deshalb ist es so wichtig, dass wir die Kompromisse, die wir in der Koalition in Berlin eingehen müssen, nicht mit unseren eigenen Zielen verwechseln. Auf die kommt es am Ende an, für die müssen wir werben, die müssen an erster Stelle stehen. Wenn wir Entscheidungen im Sinne einer Koalition mittragen, müssen wir immer an erster Stelle sagen, was wir erreicht haben und wovon wir überzeugt sind."



Am 5. 11.2018 ist Claudia Walther zu Gast in Lohmar. Um 19.00 Uhr steht die Aachener Kandidatin für das Europäische Parlament auf Einladung der SPD Lohmar und der ASF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) Rhein-Sieg in der "Villa Friedlinde", Bachstr. 12 in Lohmar, allen interessierten Lohmarern Rede und Antwort zu unserem Ziel eines menschlichen Europas. Claudia Walther steht für ein solidarisches und demokratisches Europa, das Frieden sichert und Globalisierung fair und menschlich gestaltet. Sie hat viele Jahre in internationalen Projekten gearbeitet und ist im Koordinationsteam des Europa-Arbeitskreises der SPD NRW tätig.



Christina Kampmann, MdL
Christina Kampmann, MdL

"Die Politik muss für das Ehrenamt lobbyieren!"
forderte Christina Kampmann heute beim 1. Herbstempfang der SPD Lohmar.
"Die großen Unternehmen haben eine Lobby und greifen schon im Gesetzgebungsverfahren ein, die Ehrenamtler können das so nicht."

Etwa 80 Gäste aus Lohmarer Vereinen, Organisationen und Parteien folgten interessiert dem Impulsvortrag der Landtagsabgeordneten und Sprecherin des Ausschuss für Digitalisierung und Innovation, früher Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, zum Thema "Digitales Ehrenamt" und beteiligten sich an der anschließenden Diskussion. Die ehrenamtlich aktiven Gäste hatten besonders viele Anmerkungen zur Datenschutzgrundverordnung, aber auch zur digitalen Bildung, zu Freifunk und gleichem Zugang zu Informationen und zum Verhältnis von Ehrenamtlern, Hauptamtlern und öffentlicher Verwaltung. Ein Bekenntnis zum Ehrenamt allein reicht nicht, vielmehr wurden Berücksichtigung des Ehrenamtes bei der Gesetzgebung, praktische Hilfen bei der Umsetzung und Mitsprache bei Entscheidungen gefordert.



Am Samstag den 13. Oktober 2018 findet ab 10.30 Uhr im Ratssaal im Lohmarer Rathaus der Herbstempfang der Lohmarer SPD statt, zu dem wir alle ehrenamtlich aktiven Lohmarer einladen. Uns ist der Austausch mit allen Vereinen Lohmars sowie den auf verschiedenste Weise ehrenamtlich Engagierten sehr wichtig. Wir möchten die Gelegenheit nutzen, ins Gespräch zu kommen und allen die Möglichkeit geben, sich auch untereinander zu vernetzen. Vereine und Ehrenamt - das hält unsere Gesellschaft zusammen, auch in Lohmar.

Christina Kampmann, Landtagsabgeordnete und Sprecherin im Ausschuss für Digitalisierung und Innovation sowie ehemalige Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport in NRW, wird als Gastrednerin einen Impulsvortrag zum Thema "Ehrenamt im digitalen Zeitalter" halten und für Fragen und Anregungen zur Verfügung stehen, auch über Twitter: @c_kampmann und Instagram: @christinak1107.

Anmeldungen erbeten wir bis zum 1. Oktober 2018 unter Angabe der teilnehmenden Personen per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 0173/2047979.



Die SPD verlieh auf ihrer Mitgliederversammlung der Lohmarer Kommunalpolitik ein Gesicht und wählte am 28. Juni mit großer Mehrheit Betreuer für die Lohmarer Wahlkreise. „Politik vor Ort kann nur funktionieren, wenn die Bürgerinnen und Bürger Ansprechpartner haben und ihre Wünsche, Anregungen, aber auch Kritik äußern können. Und es spricht für das Engagement in der SPD, dass wir auf Anhieb für die Lohmarer Wahlkreise ehrenamtliche Betreuer gefunden haben“, sagt der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Thomas Roßrucker. Er selbst übernimmt den Wahlkreis 090 - Inger.

Knapp ein Jahr vor der Europawahl und zwei Jahre vor der nächsten Kommunalwahl sind damit die Lohmarer Stadtteile bei der SPD in „festen Händen“, die meisten von ihnen sind schon jetzt Mitglied im Stadtrat oder sachkundige Bürger und können die Geschehnisse vor Ort direkt in die Lohmarer Kommunalpolitik tragen. Formal müsste die SPD ihre Kandidaten erst 2020 aufstellen.

„Uns geht es darum, das Vertrauen in Politik insgesamt zu stärken und unabhängig von Wahlen präsent zu sein. Andere Parteien mögen erst für den Wahlkampf an die Tür klopfen, das aber ist nicht unser Stil. Politik lebt davon, dass man im Gespräch bleibt. Wir möchten vor Ort sein und die Anliegen der Bürger aufnehmen. Dies muss nicht nur Kommunalpolitik sein, auch Fragen zu den Themen Sozialpolitik, Sicherheit, Europa und Zuwanderung nehmen wir gerne auf und tragen sie in die Politik hinein“, so Roßrucker.

Nach den Sommerferien werden wir die Betreuerinnen und Betreuer in den Sozialen Medien einzeln vorstellen. Wer sich bereits jetzt über seine zuständigen Vertreterinnen und Vertreter informieren möchte, findet alle Informationen auf der Website www.spd-lohmar.de.

Foto Wahlkreisbetreuer (v. l.): Klaus Lorse, Marcel Heinen, Christoph Kämper, Andreas Dahlhäuser, Rudolf Schmelzer, Dr. Hans Deppe, Marius Schött, Uwe Grote, Sandra Marxmeier, Siegfried Würfl, Daniela Feistner-Peterhoff, Peter Eschbach, Ulrike Müller, Hans Kudraß, Gisela Becker, Thomas Roßrucker und Manfred Schröder
Foto Wahlkreisbetreuer (v. l.): Klaus Lorse, Marcel Heinen, Christoph Kämper, Andreas Dahlhäuser, Rudolf Schmelzer, Dr. Hans Deppe, Marius Schött, Uwe Grote, Sandra Marxmeier, Siegfried Würfl, Daniela Feistner-Peterhoff, Peter Eschbach, Ulrike Müller, Hans Kudraß, Gisela Becker, Thomas Roßrucker und Manfred Schröder

Die Betreuerinnen und Betreuer der jeweiligen Wahlkreise sind:

010 Lohmar I - Daniela Feistner-Peterhoff
020 Lohmar II - Peter Eschbach
030 Lohmar III - Siegfried Würfl
040 Lohmar IV - Uwe Grote
050 Lohmar V - Gisela Becker
060 Lohmar VI - Christoph Kämper
070 Breidt - Manfred Schröder und Sandra Marxmeier
080 Heide - Hans Deppe
090 Inger - Thomas Roßrucker
100 Birk - Marcel Heinen
110 Donrath - Klaus Lorse
120 Halberg - Rudolf Schmelzer
130 Scheiderhöhe - Frank Burger
150 Wahlscheid Nord - Hans Kudrass
160 Wahlscheid Süd - Andreas Dahlhäuser
170 Neuhonrath - Johannes Pflümer
180 Agger - Marius Schött
190 Honrath - Jürgen Latus
200 Durbusch - Hermann Koch



Die Gewinnerinnen Monika Schmelzer und Lisa Sauerzweig zwischen Thomas Roßrucker und Sandra Marxmeier von der Lohmarer SPD
Die Gewinnerinnen Monika Schmelzer und Lisa Sauerzweig zwischen Thomas Roßrucker und Sandra Marxmeier von der Lohmarer SPD

"Wieviele Bohnen sind im Plexiglaswürfel?" fragten wir die Besucher des Lohmarer Stadtfestes.

Monika Schmelzer lag mit ihrer Schätzung von 11250 Bohnen fast richtig, es waren genau 11206, und gewann damit den ersten Preis, eine Fahrt nach Berlin für zwei Personen. 11500 lautete die Schätzung von Lisa Sauerzweig, die damit eine Geburtstagsfeier bei TARA-Tierhilfe e.V. gewann, nur knapp dahinter lag Dorothea Fuchs mit 10500, was mit einem Gutschein von "Lesart" belohnt wurde. Insgesamt nahmen 132 Stadtfestbesucher am Spiel teil, die Schätzungen lagen zwischen 8 und 2,4 Millionen weit gestreut.



Bei der gemeinsamen Sitzung von Schul- und Bauausschuss am 15. Mai 2018 hat die SPD-Fraktion dem Gesamtkonzept, das ab Dezember etliche Verbesserungen für den ÖPNV in Lohmar bringen wird, zugestimmt. Ergänzend zur ursprünglichen Vorlage wurde auf unseren Antrag hin die Umsetzung einer direkten Verbindung von Lohmar zum Troisdorfer Bahnhof bis zum Fahrplanwechsel 2019 beschlossen. Außerdem wird eine Anbindung der Linie 555n in Pohlhausen an die Linie nach Neunkirchen geprüft. Uns ist es wichtig, dass eine mögliche Umsetzung dieser Verbindung keine Einschränkungen bei der Linie 557 nach Overath erfordert.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Bustransport zu den Grundschulen auch zur zweiten Schulstunde, der von CDU und Grünen beantragt wurde. Nicht nur aus finanziellen Gründen, sondern vor allem auch aus der Perspektive der häufig berufstätigen Eltern, die ihre Kinder verlässlich ab der ersten Schulstunde betreut wissen wollen, haben wir gegen diesen Vorschlag gestimmt.

Während im Bereich der weiterführenden Schulen in der Vergangenheit eine verlässliche Betreuung im Ganztagsschulbetrieb als besonders wichtig herausgestellt wurde, ist nicht einzusehen, dass gerade im Bereich der Primarstufe variierende Anfangszeiten als Möglichkeit in Betracht gezogen werden, um dem Personalmangel zu begegnen. Für die Eltern und für die jüngeren Kinder selbst ist ein verlässlicher Schulbeginn von großer Bedeutung. Hier sollte es die Aufgabe der Schule sein, geeignete Konzepte zu entwickeln, anstatt die Probleme an die Eltern zu übertragen.



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