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Feldlerche mit Beute (Foto: Daniel Pettersson cc-by-sa2.5)
Feldlerche mit Beute (Foto: Daniel Pettersson cc-by-sa2.5)

Rhein-Sieg-Kreis (ar) – Ungewohnte Popularität in diesen Tagen für die Feldlerche, den Vogel des Jahres 2018, der in seinem Bestand im gesamten Bundesgebiet gefährdet ist.

Aufmerksame Spaziergängerinnen und Spaziergänger können auch im Kreisgebiet den immerhin 16-18 Zentimeter großen Zugvogel bis Ende November entdecken. Mit etwas Glück sieht man ihn zum Beispiel an Feldrändern. Zu erkennen ist die Feldlerche an ihrem braun-rötlich gestrichelten Gefieder und ihrem weißen Bauch. Mit einem Gewicht von 30 bis 54 Gramm ist sie in etwa so schwer wie ein Golfball.

Im Bestand gefährdet ist die Feldlerche wegen der intensiven Landwirtschaft und auch dem Mangel an Insekten, ihrer Nahrungsquelle, macht ihr schwer zu schaffen. Einige Landwirtinnen und Landwirte im Rhein-Sieg-Kreis unterstützen die Vögel daher mit sogenannten Lerchenfenstern: Sie lassen in der Mitte ihrer Felder ca. 20 qm große, rechteckige Flächen frei. Diese dienen dann als Lebensraum und erleichtern den Feldlerchen den Nestbau auf dem Boden. "Besonders positiv wirken sich die Lerchenfenster auf die Feldlerchenpopulation aus, wenn zusätzlich Blühstreifen auf den Äckern angelegt werden. Die Blühstreifen bieten Nahrung und Lebensraum für viele Insektenarten, die dann wiederum den Feldlerchen als Nahrung und zur Aufzucht der Jungen dienen. Die Landwirtinnen und Landwirte im Kreisgebiet leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz", erklärt Rainer Kötterheinrich, Leiter des Amtes für Umwelt- und Naturschutz des Rhein-Sieg-Kreises.

Nähere Auskünfte rund um das Thema Feldlerche erteilen gerne die Fachleute am Umwelttelefon des Rhein-Sieg-Kreises unter der Rufnummer 02241/13-2200.

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