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Informationen des Rhein-Sieg-Kreises (Text + Fotos: Rhein-Sieg-Kreis)

Rhein-Sieg-Kreis (an) – Im Frühjahr 2019 besteht wieder die Möglichkeit, die Fischerprüfung abzulegen. Ab Montag, 3. Juni 2019, können die angehenden Fischerinnen und Fischer an mehreren Tagen im Kreisfeuerwehrhaus, Neuenhof 1c, in Siegburg zeigen, was sie gelernt haben. Prüfungsbeginn ist jeweils um 9:00 Uhr, bzw. um 14:00 Uhr.

Die Prüfung ist in einen theoretischen Teil mit schriftlichen Fragen und einen praktischen Part unterteilt. Im praktischen Teil geht es unter anderem um den waidgerechten Zusammenbau eines Angelgeräts. Auch sind anhand von Bildtafeln entsprechende Artenkenntnisse der hier vorkommenden Fische, Neunaugen und Krebse nachzuweisen.

Personen unter 13 Jahren und Menschen, die unter Betreuung stehen, können nicht zur Prüfung zugelassen werden.

Foto: cc0)
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Die Anträge auf Zulassung zur Fischerprüfung können bis spätestens Montag, 06. Mai 2019, über die Leiterinnen und Leiter der Vorbereitungskurse oder direkt bei der Unteren Fischereibehörde des Rhein-Sieg-Kreises, eingereicht werden.

Entweder per Post an:
Rhein-Sieg-Kreis
Der Landrat
Untere Fischereibehörde
Kaiser-Wilhelm-Platz 1
53721 Siegburg

Oder per Mail an:
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Die Verwaltungsgebühr zur Fischerprüfung beträgt 50,00 Euro.

Bei bestandener Prüfung wird durch die Untere Fischereibehörde ein Fischerprüfungszeugnis ausgehändigt. Hiernach erteilt das Bürgeramt beziehungsweise Ordnungsamt der jeweiligen Wohnortgemeinde nach Vorlage des Fischerprüfungszeugnisses den Fischereischein.



Rhein-Sieg-Kreis (an) – Im nächsten Jahr feiert die Region zusammen mit der ganzen Welt den 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens. Die Redaktion des nächsten Jahrbuchs des Rhein-Sieg-Kreises hat sich dazu etwas ganz Besonderes ausgedacht: Das Buch soll sich inhaltlich und thematisch mit den Hintergründen des Jubiläums-Logos BTHVN2020 befassen.
 
Mit dem Kürzel "BTHVN" hat Beethoven gelegentlich Briefe und Partituren unterzeichnet. Jeder Buchstabe steht für ein Leitthema:
 
B für den Bürger Beethoven in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis
T für Tonkunst
H für Humanismus
V für Visionen
N für Natur
 
Die Beiträge können die Zeit und die Person Beethovens behandeln oder streifen, das ist aber nicht verpflichtend!
 
Die Redaktion im Kulturamt des Rhein-Sieg-Kreises sucht deswegen jetzt wieder nach engagierten Autorinnen und Autoren, die bei der Erstellung mitarbeiten möchten. Auch über vielfältige Vorschläge, Ideen und Anregungen freuen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kulturamt. Das Buch soll im Herbst 2019 erscheinen.
 
Eine erste Auswahl der Themen erfolgt bis zum Frühjahr 2019. Wer mitmachen möchte, sollte sich also bis spätestens Ende Februar mit der Redaktion des Jahrbuchs in Verbindung setzen unter 02241 / 13-3294 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Rhein-Sieg-Kreis (an) – Ein schlechtes Schulzeugnis kann den Haussegen schief hängen. Unter der Situation leiden dann nicht nur die Schülerinnen und Schüler. Auch viele Eltern wissen oft nicht, wie sie auf schlechte Noten ihrer Kinder reagieren sollen.

Für Ratsuchende gibt es wieder das Zeugnistelefon der Schulpsychologischen Beratungsstelle im Rhein-Sieg-Kreis. Am Freitag, 8. Februar 2019 werden in den Schulen in Nordrhein-Westfalen die Halbjahreszeugnisse ausgehändigt.

Am Zeugnistelefon sitzen erfahrene Schulpsychologinnen und Schulpsychologen und helfen weiter. Auch Lehrerinnen und Lehrer können hier alle Fragen "rund um die Zeugnisausgabe" stellen.

Bei rechtlichen Fragen (z.B. bei Unklarheiten über die Versetzung) kann das Zeugnistelefon nur beratend zur Seite stehen. Rechtsverbindliche Auskünfte gibt es bei der Behörde, die für die jeweilige Schulform zuständig ist. Bei den weiterführenden Schulen z.B. ist das die Bezirksregierung Köln.

Die Sprechzeiten des Zeugnistelefons der Schulpsychologischen Beratungsstelle im Rhein-Sieg-Kreis:

Freitag, 8. Februar 2019 von 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Montag, 11. Februar 2019 von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 14:00 Uhr bis 16:30 Uhr

Die Telefonnummer: 02241 / 13-2366



Rhein-Sieg-Kreis (hei) – Das Berufskolleg des Rhein-Sieg-Kreises in Siegburg bietet am Samstag, 9. Februar 2019, von 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr einen Tag der offenen Tür an. Auch die drei Teilstandorte in Eitorf, Schoellerstraße 31, Neunkirchen-Seelscheid, Gartenstraße 6, und Bad Honnef, Rheingoldweg 16a, öffnen dann ihre Türen.
Der Tag der offenen Tür bietet Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern Gelegenheit, sich umfassend zu informieren und beraten zu lassen. Abhängig von den individuellen Zielen und der bisherigen Schullaufbahn kann am Berufskolleg der Hauptschulabschluss Klasse 10, die Fachoberschulreife (Mittlerer Schulabschluss), die  Fachhochschulreife  sowie  die  Allgemeine  Hochschulreife erwerben. Zur Vorbereitung auf eine berufliche Tätigkeit im Bereich Wirtschaft und Verwaltung werden in  den  verschiedenen  Bildungsgängen berufliche  Grundbildung und berufliche Kenntnisse vermittelt.
Besucherinnen und Besucher des Tags der offenen Tür erhalten von den Bildungsgangleitungen sowie den Lehrerinnen und Lehrern detailliert Informationen über die einzelnen Bildungsgänge (Handelsschule, Höhere Handelsschule, Wirtschaftsgymnasium, Berufsschule). Es besteht die Möglichkeit, den Unterricht in einzelnen Bildungsgängen zu erleben sowie die Fachräume anzuschauen.
 
 In  den Bildungsgängen der Berufsschule bereiten  sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam  mit  den Ausbildungsbetrieben auf die  Berufsabschlussprüfung  und  die  anschließende  berufliche  Tätigkeit vor.  Zu Beginn des Schuljahres 2018/19 wurde das vielfältige Bildungsangebot um den Beruf "Kauffrau-/Kaufmann im E-commerce" erweitert. In einigen Ausbildungsberufen kann man zusätzlich zum Berufsabschluss die Fachhochschulreife erwerben sowie die Qualifikation erlangen, um den ersten Teil der Prüfung zum Handelsfachwirt vor der Industrie- und Handelskammer zu absolvieren.  
Da an diesem Tag die Anmeldephase für die Handelsschule, die Höhere Handelsschule und das Wirtschaftsgymnasium beginnt, können Informations- und Anmeldegespräche nach Terminabsprache durchgeführt werden. Die Anmeldung kann danach sofort in der Schule erfolgen. Über die Homepage www.berufskolleg-siegburg.de  können vorab Termine für Anmeldegespräche am Tag der offenen Tür vereinbart werden. Zudem sind dort Anmeldeformulare für die verschiedenen Bildungsgänge hinterlegt.
 
Das Berufskolleg des Rhein-Sieg-Kreises in Siegburg ist eines von vier Berufskollegs in Trägerschaft des Rhein-Sieg-Kreises. Das Berufskolleg mit weiteren Teilstandorten in Bad Honnef, Eitorf und Neunkirchen-Seelscheid bietet folgende Schulformen und Bildungsgänge an:
 
- Berufsschule für Auszubildenden im dualen System (kaufmännische Berufe, wie z.B. Bankkaufleute, Industriekaufleute, Kaufleute für Büromanagement, Kaufleute im Groß- und Außenhandel, Kaufleute im Einzelhandel, Verkäufer/innen)
- Klassen für Schüler/innen ohne Berufsausbildungsverhältnis
- Berufsfachschule (Handelsschule)
- Höhere Berufsfachschule (Höhere Handelsschule)
- Berufliche gymnasiale Oberstufe: Wirtschaftsgymnasium



(Foto: cc0)
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Im Januar bereits neun Masernfälle im Kreis

Rhein-Sieg-Kreis (an) – Impfungen können uns alle vor schweren Krankheiten bewahren. Das Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises appelliert deswegen vor allem an die Eltern, ihre Kinder impfen zu lassen. "Zum Beispiel sind gegen die hochansteckenden Masern nicht alle Kinder ausreichend geschützt", sagt Dr. Rainer Meilicke, der Leiter des Kreisgesundheitsamtes. "Wir stellen auch fest, dass viele Erwachsene nicht ausreichend geimpft sind. Sie können im Zweifel in Ihrem Impfausweis nachschauen."

In diesem Januar hat der Rhein-Sieg-Kreis bereits neun Masernfälle registriert. Betroffen waren zwei Erwachsene und sieben Kinder. Ein erkranktes Kind besuchte eine Grundschule, als es ansteckend war. Dort traf es auch auf nicht geimpfte Kinder.

Das Gesundheitsamt reagierte sofort: In der betroffenen Grundschule wurden die Impfausweise aller Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und weiterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontrolliert. 38 Kinder und zwei Erwachsene konnten keinen Impfschutz nachweisen. Zu ihrem Schutz und dem der Allgemeinheit wurden sie vom Schulbesuch ausgeschlossen.

Laut Weltgesundheitsorganisation WHO sollten 95 Prozent aller Kinder spätestens bis zu ihrem vierten Geburtstag einen wirksamen Impfschutz gegen Masern haben. Für einen umfassenden Schutz sollten Kinder bis zum zweiten Geburtstag die erste Masernimpfung erhalten, die zweite Impfung muss dann bis zum vierten Geburtstag erfolgen.

"Personen, die nicht geimpft sind oder die Masern durchgemacht haben, haben bei unmittelbarem Kontakt zu einem Erkrankten ein hohes Risiko, selber krank zu werden. Die zweimalige Masern-Impfung bietet einen sehr hohen Schutz", sagt Dr. Rainer Meilicke weiter.


Kontakt zum Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises: 02241 / 13-2727

Weitere Informationen zu Masern: www.infektionsschutz.de oder www.rki.de



(Foto: cc0)
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19. Januar 2019:
- Windeck-Hurst L333/Höhestraße
- Windeck-Niederleuscheid - L312/Ehrenhausener Straße

20. Januar 2019:
- Bornheim-Brenig - L182
- Bornheim-Merten - L183/Bonn-Brühler-Straße

21. Januar 2019:
- Alfter - Schlossweg
- Alfter-Witterschlick - L113/Hauptstraße
- Alfter-Witterschlick - Servaisstraße
- Bornheim - Wallrafstraße
- Bornheim - Wendelinusstraße
- Bornheim-Sechtem - Graue-Burg-Straße
- Meckenheim - L158/Rheinbacher Landstraße
- Meckenheim-Kottenforst - L158
- Meckenheim-Lüftelberg - Südstraße
- Rheinbach-Oberdrees - B266
- Rheinbach-Peppenhoven L493

22. Januar 2019:
- Lohmar-Birk - Birker Straße
- Lohmar-Birk - Auf der Löh
- Lohmar-Hausdorp - K34
- Ruppichteroth-Abzweigung Beiert - B478
- Ruppichteroth-Bröleck - L224/Zum Brölbach
- Ruppichteroth-Hänscheid - L86/Schmelztalstraße
- Sankt Augustin-Birlinghoven - L143/Pleistalstraße
- Sankt Augustin-Menden - L16/Meindorfer Straße
- Sankt Augustin-Niederpleis - Alte Heerstraße
- Siegburg - Alte Poststraße
- Siegburg - L333/Luisenstraße
- Siegburg-Stallberg - Kaldauer Straße

23. Januar 2019:
- Much-Kreuzkapelle - L224
- Much-Marienfeld - K35/Dorfstraße
- Much-Ort - Schulstraße
- Neunkirchen-Seelscheid-Hülscheid - K50/Birkenfelder Straße
- Neunkirchen-Seelscheid-Ingersau - B507/Zur Bröl
- Neunkirchen-Seelscheid-Seelscheid - K16/Breitestraße
- Niederkassel-Mondorf - L269/Rheidter Straße
- Niederkassel-Mondorf - Langgasse
- Niederkassel-Uckendorf - Schäferstraße
- Troisdorf - B8/Mülheimer Straße
- Troisdorf-Rotter See - Evrystraße
- Troisdorf-Spich - Kriegsdorfer Straße

24. Januar 2019:
- Bad Honnef - L144/Schmelztalstraße
- Bad Honnef-Rhöndorf - Rhöndorfer Straße
- Eitorf - Brückenstraße
- Eitorf - L87/Probacher Straße
- Eitorf-Halft - L87/Halfter Straße
- Königswinter-Freckwinkel - L143/Siegburger Straße
- Königswinter-Rauschendorf - Am Tor
- Königswinter-Stieldorf - L490/Raiffeisenstraße
- Windeck-Herchen Bahnhof - L333/Stromberger Straße
- Windeck-Öttershagen - K32/Eisenbergstraße
- Windeck-Wilberhoven - L 333

25. Januar 2019:
- Hennef - Fritz-Jacobi-Straße
- Hennef-Dahlhausen - L268
- Hennef-Dondorf - L333
- Hennef-Käsberg - B8
- Hennef-Söven - K40/Rotter Straße
- Hennef-Wasserheß - B8
- Swisttal - L182/K3
- Swisttal-Buschhoven - Alte Poststraße
- Swisttal-Heimerzheim - L182
- Wachtberg-Arzdorf - L123/Adendorfer Straße
- Wachtberg-Niederbachem - L123/Konrad-Adenauer-Straße

26. Januar 2019:
- Lohmar-Bachermühle - B484
- Lohmar-Dahlhaus - L84
- Lohmar-zwischen Donrath und Rösrath - L288

27. Januar 2019:
- Swisttal-Buschhoven - B56
- Swisttal-Heimerzheim - L182



Rhein-Sieg-Kreis (db) – Der gesamte Rhein-Sieg-Kreis ist ab morgen (18. Januar 2019) offiziell Sperrgebiet. Der Kreis wurde vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen am 14. Januar 2019 angewiesen, dieses Sperrgebiet festzulegen. Hintergrund ist der Ausbruch der Blauzungenkrankheit in einem Betrieb im Landkreis Trier-Saarburg. Das Gebiet im Umkreis von 150 Kilometern um den betroffenen Betrieb gehört zur sogenannten Restriktionszone.
 
Das bedeutet für Halter von Rindern, Schafen und Ziegen, dass sie ihren Tierbestand, falls noch nicht geschehen, beim Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreises melden müssen. Anzeichen einer Infektion bei einem oder mehreren Tieren müssen sie zudem unverzüglich bei der Veterinärbehörde anzeigen. Im Sperrgebiet sind Transporte von Rindern, Schafen oder Ziegen in restriktionsfreie Gebiete außerdem verboten. Nur in Ausnahmefällen und unter Beachtung veterinärbehördlicher Auflagen dürfen Tiere das Sperrgebiet verlassen. Diese Regelung gilt für eine Dauer von mindestens 2 Jahren.
 
Die Blauzungenkrankheit wird durch Viren ausgelöst, die durch kleine Mücken übertragen werden. Empfänglich sind Wiederkäuer, vor allem Rinder, Schafe und Ziegen.
 
Schafe zeigen etwa sieben bis acht Tage nach der Infektion die ersten Anzeichen einer akuten Erkrankung: erhöhte Körpertemperatur, Apathie und Absonderung von der Herde. Bald nach dem Anstieg der Körpertemperatur schwellen die geröteten Maulschleimhäute an. Es kommt zu vermehrtem Speichelfluss und Schaumbildung vor dem Maul. Die Zunge schwillt an, wird blau und kann aus dem Maul hängen. Die klinischen Symptome bei Rindern sind von der Art her ähnlich, aber in der Regel weit weniger ausgeprägt. Wirtschaftliche Verluste in den betroffenen Betrieben können dennoch beträchtlich sein.
 
Es besteht die Möglichkeit, die Symptome durch medikamentöse Behandlung zu lindern. Bei Schafen sterben bis zu 30% der erkrankten Tiere.
Rinder erholen sich nach dem meist milden Verlauf. "Eine Impfung ist möglich und ratsam, um die Tiere vor Infektionen zu schützen und eine Ausbreitung zu verhindern", empfiehlt Dr. Johannes Westarp, Leiter des Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes des Rhein-Sieg-Kreises.
Für Menschen ist die Blauzungenkrankheit absolut ungefährlich.
 
Weitere Auskünfte gibt es beim Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreises unter: 02241-13 2335 oder auf www.rhein-sieg-kreis.de/Blauzungenkrankheit



Rhein-Sieg-Kreis (an) – Ein dichtes Netz an Bus- und Bahnverbindungen ermöglicht den Bürgerinnen und Bürgern im Kreis ihre Fahrt zur Arbeit, zur Schule, zum Shoppen. Fahrzeuge verschiedener Verkehrsunternehmen sind unterwegs, z.B. von der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft (RSVG), dem Regionalverkehr Köln (RVK), der Stadtwerke Bonn Verkehrs-GmbH (SWBV) oder der Deutschen Bahn AG.
 
Aber Busse und Bahnen können sich mal verspäten. Wie jedes private Fahrzeug können auch öffentliche Verkehrsmittel technische Probleme haben. Auch für die Busfahrerinnen und Busfahrer der Verkehrsunternehmen heißt es morgens und abends in der Rush Hour "viel Verkehr". Und nicht zuletzt sorgen Baustellen auf unseren Straßen für Staus und Behinderungen.
 
Wer Anregungen und Fragen hat, Kritik oder eine Beschwerde an "seiner" Bus- und Bahnlinie abgeben will, kann dafür das ÖPNV-Dialogforum nutzen. Den Link gibt es auf der Internetseite des Rhein-Sieg-Kreises. Dort werden auch Bemerkungen zum TaxiBus oder zum Anrufsammeltaxi (AST) gesammelt. Der Rhein-Sieg-Kreis bindet dann das betroffene Verkehrsunternehmen oder andere zuständige Stellen ein und kümmert sich um das Anliegen.
 
Das ÖPNV-Dialogforum im Internet: https://www.rhein-sieg-kreis.de/oepnv_dialogforum

Anmerkung der Redaktion: Ein Schritt in die richtige Richtung. Sinnvoll wäre eine Erweiterung für Beschwerden oder Anregungen zu Fahrplanänderungen. (nm)



Rhein-Sieg-Kreis (db) – Jährlich wird die eigentlich besinnliche Weihnachtszeit zur Hochsaison für die Feuerwehren im Rhein-Sieg-Kreis. Zum Jahresende steigt die Zahl der Zimmerbrände in der Statistik der Feuer- und Rettungsleitstelle des Kreises deutlich an.

Aus diesem Grund möchte der Rhein-Sieg-Kreis – im Sinne einer besinnlichen Weihnachtszeit – an ein paar einfache, aber wirkungsvolle Tipps zur Vorbeugung von Bränden erinnern.

So sollte der Tannenbaum vor Weihnachten möglichst lange in einem mit Wasser gefüllten Behälter im Freien aufbewahrt werden, damit er länger frisch bleibt. Steht der Weihnachtsbaum dann, ist es wichtig, darauf zu achten, dass er fest und sicher steht. "Auch ein Sicherheitsabstand zu Heizquellen, offenem Feuer oder leicht brennbaren Gegenständen sollte beachtet werden", sagt der Leiter der Kreisleitstelle, Martin Bertram.

Imprägniersprays gegen das vorzeitige Nadeln vergrößern die Brennbarkeit der Weihnachtsbäume immens. Wunderkerzen gehören ebenso zu den Risikofaktoren, wie Kerzen aus echtem Wachs. Auch manche Lichterketten können überhitzen und stellen so eine Gefahr dar. Über Nacht sollte man sie vom Stromnetz trennen, auch wenn man das Haus verlässt, sollten Lichterketten ausgeschaltet werden.

"Halten Sie sicherheitshalber einen Feuerlöscher bereit, ein vorbereiteter Eimer mit Wasser tut es im Notfall auch", so Martin Bertram. Trockene Weihnachtsbäume verbrennen nämlich explosionsartig innerhalb kurzer Zeit und das Befüllen eines Eimers mit Wasser dauert in etwa eine Minute.
Und wenn doch etwas passiert: "wählen Sie die 112."



Rhein-Sieg-Kreis (ar) – Gemeinsam kann der Kampf gegen die Ausbreitung der Herkulesstaude erfolgreich sein – das zeigt besonders die Erfahrung des vergangenen Jahres. Vera Overrödder, Koordinatorin für die ehrenamtliche Bekämpfung der Herkulesstaude im Rhein-Rhein-Sieg-Kreis (ar) – Gemeinsam kann der Kampf gegen die Ausbreitung der Herkulesstaude erfolgreich sein – das zeigt besonders die Erfahrung des vergangenen Jahres. Vera Overrödder, Koordinatorin für die ehrenamtliche Bekämpfung der Herkulesstaude im Rhein-Sieg-Kreis, lud daher alle aktiven und interessierten ehrenamtlich Tätigen zu einem Erfahrungsaustausch in die Biologische Station in Eitorf ein. Schließlich gilt es, die Arbeiten auf rund 40 Hektar abzustimmen.

"Wir kommen gut voran, brauchen aber weitere Unterstützung", war sich der Kreis der Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler, Landschaftswarte, Umweltbeauftragten und auch Vertretern der Bezirksregierung einig. Denn die Herkulesstaude hat sich in den letzten Jahrzehnten massiv entlang der Sieg und der Agger, aber auch an kleineren Nebenbächen, an Straßen, Waldrändern und Grünflächen ausgebreitet und sorgt mit ihrem Saft für erhöhte Sonnenempfindlichkeit und dadurch Verbrennungen beim Menschen.

Seit dem vergangenen Jahr ist der Rhein-Sieg-Kreis - in Abstimmung mit dem Umweltministerium und der Bezirksregierung Köln – im Rahmen des "Konzepts zur Bekämpfung der Herkulesstaude im Überschwemmungsbereich von Sieg und Agger" aktiv. Mehr als 30 Menschen waren hier in den letzten Monaten ehrenamtlich engagiert. Ihnen dankte der Eitorfer Bürgermeister Dr. Rüdiger Storch nun im Namen aller betroffenen Kommunen. Zurzeit ist nichts zu tun, doch im nächsten Jahr soll es im Frühjahr an den Ufern der Sieg weitergehen.

Herkulesstaude

"Wir suchen weitere Helferinnen und Helfer. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wir erklären, wo und was zu tun ist, sorgen für entsprechendes Werkzeug und stellen Schutzkleidung", so Vera Overrödder, die die Arbeit der ehrenamtlich Tätigen koordiniert und dabei von den jeweiligen Umweltbeauftragten der Kommunen unterstützt wird.
Wer sich - als Einzelperson oder auch als Gruppe – für eine Sieguferpatenschaft interessiert, erhält unter der Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! weitere Informationen.

Die Bekämpfung der Herkulesstaude hier im Kreisgebiet erfolgt nach einem mit dem Umweltministerium und der Bezirksregierung abgestimmten Konzept. So werden zum Beispiel in naturschutzfachlich besonders wertvollen Bereichen die Pflanzen durch eine Fachfirma beseitigt. Darüber hinaus wird auch auf das ehrenamtliche Engagement gesetzt, um die umfangreichen Bestände der giftigen Pflanze einzudämmen.

Herkulesstaude
Die Herkulesstaude (Heracleum mantegazzianum) stammt aus dem Westkaukasus und kommt seit Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland vor. Die Pflanze wurde wegen ihrer imposanten Erscheinung in Gärten kultiviert und wegen des Blütenreichtums als Trachtpflanze für die Bienenweide von Imkern empfohlen.
Die Herkulesstaude ist eine zwei- bis fünfjährige Staude; das heißt, nach der Keimung im Frühjahr bildet sie eine Blattrosette, im zweiten, spätestens im fünften Jahr bildet sie Blüten und stirbt nach der Samenreife ab. Eine Pflanze bildet durchschnittlich 20.000 (bis zu über 100.000!) Samen, die mehrere Jahre keimfähig sind. Im Überschwemmungsbereich von Fließgewässern werden die schwimmfähigen Samen durch das Wasser verbreitet.
Der Saft aller Pflanzenteile enthält photosensibilisierende Substanzen (sog. Furanocuramine), die in Verbindung mit Sonnenlicht (UV-Strahlung) zu schweren, verbrennungsähnlichen Schäden der Haut führen können. Bei Arbeiten an der Herkulesstaude ist daher unbedingt auf eine vollständige Bedeckung der Haut zu achten, außerdem sind Handschuhe und Schutzbrille zu tragen. Sollte der Pflanzensaft dennoch auf die Haut gelangen, muss er sofort mit viel Wasser und Seife abgewaschen werden. Die betroffene Hautpartie soll für mindestens 48 Stunden nicht dem Sonnenlicht ausgesetzt werden und in der Folgezeit mit Sonnencreme geschützt werden.)



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DWD Wetterwarnungen

Amtliche WARNUNG vor FROST
 
für Stadt Lohmar 
gültig von24.02 2019 00:00
gültig bis24.02 2019 09:00
 
Es tritt leichter Frost zwischen 0 °C und -4 °C auf.

Warnstufen:
          

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