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Informationen des Rhein-Sieg-Kreises (Texte + Fotos: Rhein-Sieg-Kreis)

Rhein-Sieg-Kreis (db) – Das Straßenverkehrsamt des Rhein-Sieg-Kreises macht vor Beginn der Reisezeit auf im Ausland geltende Vorschriften für Autofahrerinnen und Autofahrer aufmerksam. In Deutschland sind als Ausrüstung ein Verbandskasten, ein Warndreieck und Warnwesten Pflicht. "In vielen europäischen Ländern reicht diese Ausstattung allerdings nicht", sagt der Leiter des Straßenverkehrsamtes des Rhein-Sieg-Kreises, Harald Pütz.

In Frankreich sind beispielsweise Navigationsgeräte mit eingebauter "Blitzer-Warnung" verboten. Davon betroffen sind auch Mobiltelefone mit Navigationsfunktion. Hier droht ein Bußgeld von bis zu 1.500 Euro. Zudem müssen Autofahrerinnen und Autofahrer dort ein unbenutztes Alkoholtestset dabei haben. Solche Teströhrchen gibt es in Frankreich an Tankstellen, in Supermärkten oder in Apotheken. Sie müssen den Aufdruck "AF" tragen, um anerkannt zu werden.

Warnwesten sind in Frankreich Pflicht, genauso wie in Italien, Österreich oder Spanien. In Kroatien sind mit Benzin gefüllte Reservekanister verboten, dafür müssen Autofahrerinnen und Autofahrer dort Ersatzglühlampen mit sich führen. Das gilt auch für Tschechien. Etwas kurios klingt eine Vorschrift aus Italien: dort müssen Hunde im Auto angeschnallt werden.

Das Telefonieren mit dem Handy am Ohr ist in fast allen EU-Ländern verboten, außer in Schweden. In Spanien sind sogar Kopfhörer untersagt – da bleibt nur noch die Freisprechanlage.

Für die verschiedenen Länder gibt es viele unterschiedliche Regeln. "Deshalb gilt generell: informieren Sie sich vor Ihrer Reise mit dem Auto über die im jeweiligen Land geltenden Vorschriften", so Harald Pütz. "Dann gibt es auch keine unerwünschten Souvenirs in Form von Knöllchen und vor allen Dingen kann so auch unnötigem Ärger vorgebeugt werden".

Sollte man diese im Ausland übrigens erhalten haben, ist es nicht sinnvoll, sie zu ignorieren. Seit dem Jahr 2010 können Geldbußen aus fast allen EU-Ländern in Deutschland vollstreckt werden. In Deutschland werden die fälligen Beträge aus dem EU-Ausland ab einer Grenze von 70 Euro vollstreckt, aus Österreich sogar schon ab 25 Euro. Diese Grenze gilt für das Bußgeld zuzüglich der anfallenden Verwaltungskosten. Ein im Ausland fälliges Fahrverbot ist ausschließlich im jeweiligen Land durchsetzbar. Auch Punkte in Flensburg gibt es für Verkehrsverstöße im Ausland nicht.



Rhein-Sieg-Kreis (db) – Egal wohin es geht: eine Reiseapotheke sollte mit ins Gepäck. Darauf macht das Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises aufmerksam. Natürlich richtet sich der Inhalt der Reiseapotheke nach dem jeweiligen Urlaubsland und auch dem Gesundheitszustand der Reisenden. Einige Standards sollten aber immer mit in die Ferien.
Zur Versorgung kleinerer Verletzungen benötigen Reisende Desinfektionsmittel, Pflaster, Pinzette und eventuell auch sterile Kompressen samt Klebeband. Schmerzmittel leisten bei leichteren Schmerzen oder Fieber gute Dienste. Wer auf Klimaanlagen in Flugzeugen oder Hotels mit einer Erkältung reagiert, wird über abschwellendes Nasenspray, Halsschmerztabletten oder auch Hustensaft froh sein.
Manchmal reagieren Urlauberinnen und Urlauber auf ungewohnte Speisen mit Durchfall oder Verstopfung. Hier verschaffen milde Mittel Linderung. Auch Medikamente gegen Reiseübelkeit können der einen oder dem anderen den Urlaub retten.
Juckenden Insektenstichen kann man mit entsprechenden Sprays oder Lotionen vorbeugen. Und, wenn es dann doch mal passiert ist: verschiedene kühlende Gels oder Pflaster verschaffen zumindest etwas Abhilfe.
Wer ständig auf Medikamente angewiesen ist, sollte diese natürlich auch mit in die Ferien nehmen. Dabei muss eine etwaige Zeitverschiebung und demnach ein anderer Einnahmezeitpunkt beachtet werden.
 
Damit man sich beispielsweise mit Insulinspritzen oder Medikamenten aus der Gruppe der Betäubungsmittel keinen Ärger einfängt, ist es sinnvoll, ein entsprechendes Attest in englischer Sprache dabei zu haben.
 
Klar sein sollte, dass in jedes Urlaubsgepäck ausreichender Sonnenschutz gehört. Nicht nur am Meer, auch in den Bergen ist die Haut starker UV-Strahlung ausgesetzt.
 
Noch ein Tipp für Flugreisende: verstauen Sie Ihre Medikamente im Handgepäck. Koffer können verloren gehen und stehen zudem schon mal länger auf dem Rollfeld und sind dort Hitze oder Kälte ausgesetzt.
 
Das Kreisgesundheitsamt wünscht einen erholsamen und vor allem gesunden Urlaub!



Rhein-Sieg-Kreis (ar) – "Zum 1. August können Schülerinnen und Schüler aus Familien mit geringem Einkommen für die Ausstattung mit persönlichem Schulbedarf wie z.B. Hefte, Stifte und Taschenrechner eine Geldleistung in Höhe von 70 Euro aus dem Bildungs- und Teilhabepaket erhalten", informiert Stephan Liermann, Leiter des Sozialamtes des Rhein-Sieg-Kreises.
 
Wer SGB II-Leistungen, Sozialhilfe oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhält, bekommt diese Leistung für den Schulbedarf automatisch zum 1. August ausgezahlt. Empfängerinnen und Empfänger von Wohngeld und Kinderzuschlag müssen hierfür jedoch einen Antrag stellen. Diese Leistungen sollten rechtzeitig vor Beginn des neuen Schuljahres beantragt werden. Ansprechpartner sind die Städte und Gemeinden des Wohnortes.
 
Neben diesen Leistungen für den Schulbedarf bietet das Bildungs- und Teilhabepaket weitere Möglichkeiten der Unterstützung: So können auch Leistungen für Klassenfahrten und Tagesausflüge, Lernförderung sowie die Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben (Mitgliedsbeiträge für Sportvereine, Musikschulen, Ferienfreizeiten) in Anspruch genommen werden. Für alle diese Unterstützungen ist jedoch ein Antrag erforderlich, der von Empfängerinnen und Empfängern von SGB II – Leistungen beim jobcenter und von allen übrigen Leistungsbezieherinnen und Leistungsbeziehern bei den Städten und Gemeinden des Wohnortes gestellt werden muss.
 
Weitere Informationen sind zusammengestellt unter www.rhein-sieg-kreis.de/bildungsundteilhabepaket.



Rhein-Sieg-Kreis (db) – Das Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises ruft am Tag des Sonnenschutzes am 21. Juni 2018 zum Griff zur Sonnencremeflasche auf. "Nach wie vor unterschätzen viele die Gefahr ultravioletter Strahlung", sagt der Leiter des Kreisgesundheitsamtes, Dr. Rainer Meilicke.
 
Während viele Erwachsene mit dem Sonnenschutz ihrer Kinder verantwortungsvoll umgehen, vernachlässigen sie den Schutz bei sich selbst. Wer jedoch seine Haut übermäßig lange und schutzlos der Sonne aussetzt, riskiert ein vorzeitiges Altern der Haut und auch erhebliche Gesundheitsgefährdungen wie chronische Hautschäden oder Hautkrebs.
 
Das Kreisgesundheitsamt hat daher einige Tipps zum Aufenthalt in der Sonne zusammengestellt:

Gewöhnen Sie Ihre Haut langsam an längere Sonneneinstrahlung und vermeiden Sie die intensive Mittagssonne von 11 Uhr bis 15 Uhr!
Schützen Sie sich mit passender Kleidung und Kopfbedeckung und Ihre Augen mit einer geeigneten Sonnenbrille!
Vermeiden Sie vor der Sonnenbestrahlung das Auftragen von Kosmetika, Deodorants oder Parfums, denn es besteht die Gefahr bleibender Pigmentierung!
Fragen Sie bei Medikamenteneinnahme Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder Ihre Apothekerin/Ihren Apotheker, da bestimmte Medikamente die Lichtempfindlichkeit erhöhen!
Bleiben Sie bei empfindlicher und nicht lichtgewöhnter Haut ohne Sonnenschutz nicht länger als 5 bis 10 Minuten in der Sonne oder verwenden Sie ein Ihrem Hauttyp entsprechendes Sonnenschutzmittel, das sie regelmäßig wiederholt auftragen!
Verwenden Sie Sonnenschutzmittel mit UVA- und UVB-Filter!
Nutzen Sie die maximale Verweildauer, ob mit oder ohne Lichtschutzmittel, nie völlig aus, um auch unsichtbare Hautschäden zu vermeiden!

Auch ohne Sonnenbrand kann die UV – Strahlung der Haut schaden. Deshalb sind UVA- und UVB-Lichtschutz sowie angemessene Kleidung in der sommerlichen Jahreszeit für jedes Lebensalter unverzichtbar.
 
"Gut geschützt macht der Sommer mindestens genauso viel Spaß und sowohl Kinder als auch Erwachsene können die Sonne ohne vermeidbare Schädigungen genießen", sagt Dr. Rainer Meilicke.



Rhein-Sieg-Kreis (ar) – Wenn sie tief fliegen, ist ein Gewitter wahrscheinlich. Schwalben gelten als zuverlässige Wetterpropheten: Bei warmem, trockenem Wetter werden Insekten durch die aufsteigende Luft in die Höhe gerissen und stehen dann "oben" als Nahrung zur Verfügung. Wird es – wie vor einem Gewitter – kühl und windig, suchen Insekten bodennah Schutz – die Schwalben folgen ihren Leckerbissen.
 
Doch die tierischen Meteorologen werden immer seltener und benötigen Unterstützung zum Artenerhalt. Besondere Unterstützung erhalten die Schwalben im Kreisgebiet in Rheinbach-Niederdrees: Der Ortsteil wurde 2015 als "schwalbenfreundlichstes Dorf Deutschlands" ausgezeichnet!
 
Wichtigster Bestandteil des Schwalbenschutzes ist die Sicherung und Förderung bestehender Populationen, denn jedes Nest hat eine besondere Bedeutung. Die Schwierigkeiten für die Mehlschwalben beginnen bereits beim Nestbau, denn auf den glatten Oberflächen der modernen Häuser gibt es kaum Möglichkeiten, Nester zu bauen. Wer einen Beitrag zum Erhalt der Population leisten möchte, kann neue Nistmöglichkeiten anbieten. Im Handel sind beispielsweise Doppelnester erhältlich, die an oder zwischen die Dachbalken geschraubt werden. Ebenfalls hilfreich ist es ca. einen Quadratmeter große Lehmpfützen anzulegen: Eine Erdmulde, abgedichtet mit einer Folie und gefüllt mit lehmiger, stets feuchter Erde, wirkt wie ein Magnet auf Mehlschwalben und fördert die Bauaktivitäten. Und sogenannte "Kotbrettter" können 40 bis 60 Zentimeter unterhalb der Nester angebracht werden, um die Fassaden zu schützen und um zu verhindern, dass Elstern oder andere tierische Feinde ins Nest gelangen.
 
Grundsätzlich dürfen Nester niemals zerstört werden – dies ist strengstens verboten!
 
Nähere Auskünfte rund um das Thema Schwalben erteilen gerne die Fachleute am Umwelttelefon  des Rhein-Sieg-Kreises unter der Rufnummer 02241/13-2200. Weitere Tipps zum Artenschutz finden Interessierte auch unter www.rhein-sieg-kreis.de/artenschutztipps.



Rhein-Sieg-Kreis (db) – Vor Beginn der großen Reisewelle zu den Sommerferien erinnert das Straßenverkehrsamt des Rhein-Sieg-Kreises daran, dass nicht in allen Ländern der "alte" deutsche Führerschein akzeptiert wird. "Zwar  ist der graue oder rosafarbene Führerschein in den EU-Ländern offiziell noch gültig, dennoch kann es bei Kontrollen Probleme geben, weil zum Beispiel das Lichtbild nicht mehr aktuell ist", sagt der Leiter des Straßenverkehrsamtes, Harald Pütz.

Deshalb empfiehlt er, einen "alten" Führerschein in einen EU-Führerschein umzutauschen. "Theoretisch ist das zwar nicht nötig, praktisch könnten sich Reisende aber einige Diskussionen im Urlaub sparen, wenn Sie ihren Führerschein vorher umschreiben lassen", so Harald Pütz. Dies kann vor allem Urlaubsländer betreffen, deren Sprache man nicht beherrscht. Dann können Diskussionen mit Polizisten anstrengend werden.

Für Reisen in viele Länder außerhalb der EU benötigen Touristinnen und Touristen sogar einen internationalen Führerschein – sofern sie ein Auto fahren wollen. Dies betrifft neben nähergelegenen Ländern, wie Albanien oder Weißrussland, auch beliebte Reiseziele, wie die USA oder Kanada.
Wer einen internationalen Führerschein beantragen will, muss einen EU-Kartenführerschein besitzen. Einen rosafarbenen oder gar grauen Führerschein muss man also zunächst gegen einen Kartenführerschein tauschen, um dann den internationalen Führerschein erhalten zu können.



Rhein-Sieg-Kreis (ar) – Sommerzeit ist Urlaubszeit. Damit die - für viele - schönste Zeit des Jahres auch ohne unschöne Folgen in Erinnerungen bleiben kann, sollte der Impfschutz im Rahmen der Reisevorbereitungen überprüft werden.
 
Zum einen gibt es, wie das Kreisgesundheitsamt informiert, Pflichtimpfungen, die von den Behörden bestimmter Länder bei den Einreisenden gefordert werden. Zum anderen gibt es empfohlene Impfungen, deren Durchführung im Ermessen des Reisenden liegt.
 
Zu den im Kindesalter üblichen Impfungen können bei Fernreisen Impfungen gegen die Infektionserkrankungen Gelbsucht vom Typ Hepatitis A und vom Typ Hepatitis B hinzukommen. Gelbsucht vom Typ Hepatitis B  gehört zu den Impfungen, die der Kinderarzt regelmäßig impft, diese Impfung ist nur dann notwendig, wenn dies noch nicht oder unvollständig geschehen ist.
 
"Vor einer Reise ins Ausland ist grundsätzlich eine reisemedizinische Beratung sinnvoll. Neben darauf spezialisierten niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sind die Tropeninstitute und auch Gesundheitsämter die richtigen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner", empfiehlt Dr. Rainer Meilicke, Leiter des Kreisgesundheitsamtes.
 
Wer wissen möchte, welche Impfungen für das Einreiseland vorgeschrieben oder empfohlen werden, und wie die Impfung verabreicht wird, kann sich an das Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises, - Der Landrat -, Kaiser-Wilhelm-Platz 1, 53721 Siegburg, Telefon 02241/13-3535, wenden.
 
Empfehlenswert sind auch die Internetseiten des Auswärtigen Amtes, das über aktuelle gesundheitliche Risiken im Reiseland informiert, und der Gesundheitsreiseführer der WHO, der auch Weltkarten zur Verbreitung verschiedener Infektionskrankheiten beinhaltet.
 
Weitere mögliche Infektionskrankheiten sind:



Rhein-Sieg-Kreis (ar) – BAföG-Leistungen für das neue Schuljahr am besten jetzt schon beantragen! Denn so ist genügend Vorlaufzeit für die Prüfung der Anträge. Erfahrungsgemäß kommt es durch die Vielzahl der zu Beginn des Schuljahres eingehenden Anträge bei der erstmaligen Antragsstellung und Weiterbewilligung von BAföG-Leistungen zu längeren Bearbeitungszeiten. Wer alle Unterlagen also jetzt schon beisammen hat, sollte ruhig Kontakt mit dem Amt für Ausbildungsförderung des Rhein-Sieg-Kreises aufnehmen.
 
Ein Anspruch auf Ausbildungsförderung entsteht bzw. besteht zwar mit Beginn der Ausbildung, gezahlt werden kann BAföG aber frühestens ab dem Monat der Antragstellung. Zudem werden die Anträge in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Zusätzlich gilt: Je vollständiger ein BAföG-Antrag eingereicht wird, desto schneller können auch die Leistungen bewilligt werden.
 
Nähere Informationen über förderfähige Ausbildungen, erforderliche Antragsunterlagen, Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sowie Öffnungszeiten des Amtes für Ausbildungsförderung des Rhein-Sieg-Kreises können unter www.rhein-sieg-kreis.de/schuelerbafoeg abgerufen werden. Die Antragsvordrucke liegen in den Rathäusern der Städte und Gemeinden des Rhein-Sieg-Kreises aus.
 
Hinweis: Der BAföG-Antrag kann auch unter www.bafoeg-online.nrw.de ausgefüllt werden. Dieser muss dann aber mit einer "Online-Ausweis-Funktion" dem Amt für Ausbildungsförderung übermittelt werden. Eine fristwahrende Antragstellung liegt auch mit Eingang eines formlosen Antrags per E-Mail, Fax oder per Post vor.



Rhein-Sieg-Kreis (ar) – Nach einem wechselhaften Frühling, hat das Thermometer inzwischen mehrfach die 30 Grad Marke überschritten. Für unseren Körper bedeutet die Hitze vor allem eins: "Ausnahmezustand". Die Gefäße der Haut erweitern sich, um die Wärme abzuleiten, und auch die "körpereigene Klimaanlage" läuft auf Hochtouren und kurbelt zur Abkühlung die Schweißproduktion an.
 
Um die Hitze bestmöglich zu überstehen, hat das Kreisgesundheitsamt einige Tipps zusammengestellt:
 
Die allerwichtigste Regel lautet: Trinken, Trinken, Trinken – auch, wenn man keinen Durst hat. Normalerweise braucht der menschliche Körper täglich mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit. An sehr heißen Tagen kann sich dieser Bedarf (je nach körperlicher Belastung) aber durchaus auch verdreifachen. Wasser löscht am besten den Durst. Kaffee und Tee hingegen sollte man nur in Maßen zu sich nehmen. Vorsicht bei eisgekühlten Getränken – sie können in großen Mengen zu Magenbeschwerden führen!
 
Besonders ältere oder pflegebedürftige Menschen trinken häufig zu wenig. Daher können sich die hohen Temperaturen bei diesen Gruppen fatal auswirken. Hier besteht die Gefahr des Austrocknens und der Bluteindickung. Kreislaufschwäche und Verwirrtheitszustände können auftreten. Um dies zu verhindern, sollte man gefährdete Personen kontinuierlich zum Trinken auffordern. Einzige Ausnahme: Menschen mit Herz- oder Nierenschwäche. Hier kann nach Absprache mit dem Arzt eine Begrenzung der Flüssigkeitszufuhr notwendig sein.
 
Einfache Tricks zur Trinkmotivation können stetig gefüllte Gläser in Reichweite und "Trinkpläne" sein. Unbedingt notwendig sind Getränke zu jeder Mahlzeit.
 
An sehr heißen Tagen sind auch kleine, leichte Mahlzeiten leichter verträglich - Gemüse, Salat und wasserreiches Obst sind ideal.
 
Warnung vor Hitzschlägen:
Säuglinge und Kleinkinder sowie andere besonders gefährdete Personen, aber auch Haustiere dürfen niemals in einem abgestellten, unbelüfteten Fahrzeug allein gelassen werden – hier droht die Gefahr eines Hitzschlags.
 
Generell sollte jede und jeder seinen Tagesablauf der Hitze anpassen. Das bedeutet, Tätigkeiten im Freien und körperliche Belastungen nach Möglichkeit auf morgens oder in die späteren Abendstunden zu verschieben.
 
Weitere Tipps gibt es auch unter www.rhein-sieg-kreis.de/hitzetipps.



Rhein-Sieg-Kreis (db) – Im Rhein-Sieg-Kreis gibt es bei Hitze echte Alternativen zu den verschiedenen Freibädern. Wer in die Natur möchte, der kann sich in Sieg und Agger abkühlen. Auch Kanufahren ist erlaubt – auch wenn beide Flüsse und ihre Auen Naturschutzgebiete sind.

"Wir freuen uns, wenn es die Menschen im Rhein-Sieg-Kreis in die Natur zieht", sagt der Leiter des Umweltamtes des Rhein-Sieg-Kreises, Rainer Kötterheinrich. "Es gibt aber einige Regeln". So darf nur an bestimmten Stellen gebadet oder gepicknickt werden. Diese Uferbereiche sind mit blauen Schildern gekennzeichnet. Grillen, Campen, Lagerfeuer und laute Musik sind allerdings nicht erlaubt.

Für Kanus, Ruder- oder Schlauchboote sind entlang von Sieg und Agger verschiedene An- und Ablegestellen ausgewiesen. Nicht erlaubt sind allerdings alle Arten von motorbetriebenen Booten und auch Flöße. Um brütende Vögel nicht zu stören und ihre Nester oder Eier nicht zu zerstören, dürfen Boote außerhalb der ausgewiesenen Stellen nicht anlegen.

"Das Umweltamt des Rhein-Sieg-Kreises gönnt den Menschen die Erholung an Sieg und Agger", so Rainer Kötterheinrich. "Wir setzen aber darauf, dass sie vernünftig und respektvoll mit unserer Natur umgehen."



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