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Mitteilungen der Kreispolizeibehörde Rhen-Sieg-Kreis (Texte + Fotos: Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis)

Gestern Abend (18.02.2019) gegen 20.40 Uhr betrat ein maskierter und bewaffneter Täter das Kassenhäuschen einer Tankstelle an der Marktstraße in Niederkassel-Rheidt und raubte einen kleinen dreistelligen Bargeldbetrag. Der schlecht Deutsch sprechende Tatverdächtige bedrohte die anwesende Kassiererin mit einer Pistole und forderte die Herausgabe von Geld. Da die 47-jährige Angestellte nicht darauf reagierte, ging der Täter um den Tresen herum und nahm sich das Geld.

Anschließend lief er mit der Beute über den Parkplatz des angrenzenden Supermarktes in Richtung der Deutzer Straße davon. Dabei wurde er von weiteren Zeugen beobachtet.

Bei Tatausführung hatte der 175-180cm große Täter die Kapuze seines blauen Pullovers über den Kopf gezogen. Zusätzlich hatte er Teile des Gesichts mit einem Tuch oder ähnlichem verhüllt. Der schlanke Mann mit dunklem Teint trug eine schwarze Hose und Sneakers. Bewaffnet war er mit einer schwarzen Pistole. Der Täter hat am Tatort einen schwarzen Rucksack der Marke "Under Armour" zurückgelassen, der von der Polizei als Spurenträger sichergestellt wurde.

Zeugen, die Angaben zum Täter oder dem zurückgelassenen Rucksack machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Troisdorf unter der Telefonnummer 02241 541-3221 zu melden. (Bi)



Zwischen Sonntagnachmittag (10.02.2019) und Montagmorgen (11.02.2019) sind Unbekannte in eine Kindertagesstätte an der Diemstraße in Lohmar-Wahlscheid eingebrochen.

Die Täter brachen ein Fenster im Erdgeschoss auf. Nachdem sie die Erdgeschoss-Räume des Kinderhauses ohne Erfolg nach Beute durchsucht hatten, begaben sie sich in das erste Obergeschoss. Sie brachen auf der Suche nach Diebesgut drei verschlossene Zimmertüren der offensichtlich leerstehenden Räume brachial auf. Insgesamt verursachten die Täter einen Schaden von circa 2.000 Euro. Erbeutet wurde nichts.

Hinweise zum Einbruch nimmt die Polizei in Siegburg unter der Rufnummer 02241 541-3121 entgegen. (Bi)



Mit leichten Schürfwunden kam ein 19-jähriger Autofahrer aus Lohmar bei einem Verkehrsunfall am Montagabend (11.02.2019) gegen 22.30 Uhr auf der Kreisstraße 49 (K49) zwischen den Lohmarer Ortsteilen Oberschönrath und Honrath davon.

Der junge Mann fuhr mit seinem schwarzen Alfa Romeo auf der K49 in Richtung Lohmar-Honrath, als er in einer übersichtlichen Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abkam. Das Auto fuhr circa 100 Meter durch den Straßengraben links neben der Fahrbahn, bevor er dann gegen eine geteerte Überführung des Grabens prallte.
Durch den Aufprall überschlug sich der Alfa Romeo und blieb auf dem Dach liegen.

Der 19-jährige Lohmarer befreite sich selbstständig aus dem stark beschädigten Wagen. Der junge Fahrer konnte sich den Unfall nicht erklären und machte Angaben zu einem technischen Defekt an seinem Auto. Der Alfa Romeo wurde zur Beweissicherung durch die Polizei sichergestellt. Ob ein Defekt am Fahrwerk vorlag oder doch eine nichtangepasste Geschwindigkeit für den Unfall ursächlich ist, werden die weiteren Untersuchungen zeigen. (Bi)



Mit Bildern aus der Videoüberwachungsanlage eines Juweliers wendet sich die Polizei in Siegburg aufgrund eines richterlichen Beschlusses an die Öffentlichkeit: Wer kennt die beiden abgebildeten Tatverdächtigen, die am Montagvormittag (28.01.2019) gegen 11.00 Uhr einen Juwelier an der Kaiserstraße in Siegburg überfallen haben (siehe Pressemitteilung vom 28.01.2019/ 14.45 Uhr)?

Die bislang Unbekannten hatten die Angestellten in ihrem Aufenthaltsraum überrascht, mit einer Pistole bedroht und gezwungen einen Tresor zu öffnen.
Die Täter flüchteten mit Bargeld und Schmuck in Höhe eines mittleren fünfstelligen Betrages.

Die Tatverdächtigen werden als etwa 25-jährige Männer mit unauffälliger Statur beschrieben. Ein Täter (auf den Bildern TV1) ist circa 180 cm groß und fiel durch starken Alkoholgeruch auf. Beide hatten die Kapuzen ihrer Jacken aufgezogen und mit Schals Nase und Mund bedeckt. Der Unbekannte trug eine dunkelblaue Jacke, vermutlich der Marke Jack Wolfskin, mit hellblauem Reißverschluss. Sein bewaffneter Mittäter (auf den Bildern TV2) hatte eine lilafarbene Daunenjacke mit dunklen Einsätzen an den Schultern an. Zum Transport ihrer Beute trugen beide einen dunklen Rucksack auf dem Rücken. Laut der Opfer sprachen die Täter Deutsch mit auffälligem osteuropäischem Akzent. Teils unterhielten sie sich in einer unbekannten Sprache.

Wenn Sie Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort der beiden Tatverdächtigen machen können, melden Sie sich bitte bei der Polizei in Siegburg unter der Rufnummer 02241 541-3121. (Bi)



Seit Anfang des Jahres sind Telefonbetrüger wieder verstärkt aktiv im Rhein-Sieg-Kreis. Seit dem 01. Januar 2019 sind der Polizei knapp 80 Fälle bekannt geworden - überwiegend Taten, bei denen sich die Anrufer als Polizisten ausgaben, um Geld und Schmuck von ihren Opfern zu erbeuten. Immerhin: In fast allen Fällen wurden die Angerufenen rechtzeitig misstrauisch und ließen sich nicht auf die Forderungen der Täter ein.

Mit der Masche "Falsche Amtsträger" wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2017 über 7 Millionen Euro erbeutet. Die Vorgehensweise ist häufig die gleiche: Angebliche Polizisten rufen vornehmlich bei Seniorinnen und Senioren an und geben vor, Teile einer Einbrecherbande festgenommen zu haben. Dabei sei eine Liste sichergestellt worden, auf der auch die Adresse des Angerufenen zu finden sei. Um Geld und Schmuck vor Einbrechern zu schützen, werde die Polizei die Wertgegenstände der Angerufenen abholen und sicher verwahren. Bei diesen Telefonaten bauen die Täter enormen Druck auf ihre Opfer auf und rufen teilweise über einen Zeitraum von mehreren Wochen immer wieder an. Oft erscheint bei diesen Anrufen die 110 im Display der Angerufenen, teilweise mit einer örtlichen Vorwahl. In den meisten Fällen riefen die Täter bei Adressen aus Troisdorf und Sankt Augustin an.

Die Polizei rät dringend:

• Falls Sie in Ihrem Telefondisplay die Rufnummer 110 ggf. mit einer Vorwahl sehen sollten, dann handelt es sich nicht um einen Anruf der Polizei. Bei einem Anruf der Polizei erscheint nie die Rufnummer 110 in Ihrem Telefondisplay.

• Gibt sich der Anrufer als Polizeibeamtin oder Polizeibeamter aus, lassen Sie sich den Namen nennen und wählen Sie selbst den Polizeiruf 110. Schildern Sie der Polizei den Sachverhalt.

• Geben Sie unbekannten Personen keine Auskünfte über Ihre Vermögensverhältnisse oder andere sensible Daten.

• Öffnen Sie unbekannten Personen NIEMALS die Tür und ziehen Sie einen Angehörigen oder eine andere Vertrauensperson hinzu.

• Übergeben Sie unbekannten Personen NIEMALS Geld oder Wertsachen, auch nicht Boten oder angeblichen Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern der Polizei, Staatsanwaltschaften, Gerichten oder Geldinstituten.

• Wenn Sie Opfer eines solchen Anrufes geworden sind, wenden Sie sich in jedem Fall an die Polizei und erstatten Sie eine Anzeige.

Bei Fragen helfen Ihnen die im Opferschutz besonders geschulten Beamtinnen und Beamten Ihrer örtlichen Polizei gerne (Tel: 02241 541-0).

Informieren Sie sich auch auf unserer Internetseite: https://rhein-sieg-kreis.polizei.nrw/artikel/falsche-polizei-am-telefon-0 (fh)



Eine 49-jährige Autofahrerin aus Weißenthurm ist gestern (17.01.2019) bei einem Verkehrsunfall auf der Landstraße 84 (L84) in Lohmar schwer verletzt worden. Sie wurde nach der medizinischen Erstversorgung in ein Kölner Unfallkrankenhaus gebracht.

Nach bisherigen Erkenntnissen war die 49-Jährige gegen 15.30 Uhr mit einem Peugeot Kleinwagen auf der L84 in Richtung Lohmar-Durbusch gefahren. An der Kreuzung Schönau und Schiffarther Straße kam es dann zum Zusammenstoß mit dem Auto eines 22-Jährigen aus Bedburg, der aus der Schiffarther Straße auf die L84 abgebogen war. Der junge Mann hatte nach eigenen Angaben beim Rechtsabbiegen aus der untergeordneten Schiffarther Straße das bevorrechtige Auto übersehen. Er blieb bei dem Unfall unverletzt. Durch die Wucht der Kollision wurde der silberne Peugeot der Frau erheblich beschädigt auf eine angrenzende Wiese geschleudert. Der VW Polo des Mannes aus Bedburg drehte sich um die eigene Achse und blieb ebenfalls schwer beschädigt mitten auf der L84 liegen.

Beide Autos mussten abgeschleppt werden, da sie nicht mehr fahrbereit waren. Der Schaden wird auf über 20.000 Euro geschätzt. (Bi)



Am 11.01.2019 um 15.10 Uhr befuhr eine 20jährige Lohmarerin mit ihrem Pkw die K49 in Richtung Oberschönrath. Auf der abschüssigen Straße kam sie ausgangs einer Rechtskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und verlor die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der Pkw stellte sich dadurch quer zur Fahrbahn, so dass der entgegenkommende 47jährige Pkw-Fahrer aus Rösrath gegen die vordere rechte Seite des querstehenden Pkw prallte. Beide Unfallbeteiligten wurden schwerverletzt in umliegende Krankenhäuser verbracht. An den Fahrzeugen entstand hoher Sachschaden von insgesamt ca. 15.000,- Euro. Die K49 wurde während der Unfallaufnahme für ca. 2 Stunden gesperrt. (OM)



Zwar aus Hennef, die Tips der Polizei sollten aber beachtet werden. (nm)

Gestern Abend (02.01.2018), in der Zeit zwischen 21.30 Uhr und 23.30 Uhr, haben Telefonbetrüger versucht, Hennefer Senioren mit der Masche "Falsche Polizisten am Telefon" aufs Kreuz zu legen. Bekannt sind der Polizei bislang zehn Fälle, die glücklicherweise alle scheiterten. Die angerufenen Hennefer Bürgerinnen und Bürger hatten sich nach dem Anruf selbst an die Polizeiwache Hennef oder an Angehörige gewandt. In den meisten Fällen gab sich der Täter als Kriminalbeamter Becker von der Kriminalpolizei in Hennef aus und schilderte die Festnahme eines rumänischen Einbrechers. Dieser soll eine Liste haben, in der auch die Adresse des jeweilig Angerufenen auftauche. Daher rufe man jetzt potentielle Einbruchsopfer an, um deren Eigentum in Sicherheit zu bringen. Auffällig bei den Telefonaten war, dass der Täter seine Opfer mit Namen ansprach und es in der Regel ältere Telefonanschlüsse mit vierstelliger Rufnummer waren. Der Täter sprach akzentfrei Hochdeutsch, in einem Fall hatte ein Angerufener einen pfälzischen Dialekt erkannt. Daher rät die Polizei, wenn Sie angerufen werden:

Falls Sie in Ihrem Telefondisplay die Rufnummer 110 ggf. mit einer Vorwahl sehen sollten, dann handelt es sich nicht um einen Anruf der Polizei. Bei einem Anruf der Polizei erscheint nie die Rufnummer 110 in Ihrem Telefondisplay.

Gibt sich der Anrufer als Polizeibeamtin oder Polizeibeamter aus, lassen Sie sich den Namen nennen und wählen Sie selbst den Polizeiruf 110. Schildern Sie der Polizei den Sachverhalt. Geben Sie unbekannten Personen keine Auskünfte über Ihre Vermögensverhältnisse oder andere sensible Daten.

Öffnen Sie unbekannten Personen NIEMALS die Tür und ziehen Sie einen Angehörigen oder eine andere Vertrauensperson hinzu.

Übergeben Sie unbekannten Personen NIEMALS Geld oder Wertsachen, auch nicht Boten oder angeblichen Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern der Polizei, Staatsanwaltschaften, Gerichten oder Geldinstituten.

Wenn Sie Opfer eines solchen Anrufes geworden sind, wenden Sie sich in jedem Fall an die Polizei und erstatten Sie eine Anzeige.

Bei Fragen helfen Ihnen die im Opferschutz besonders geschulten Beamtinnen und Beamten Ihrer örtlichen Polizei gerne (Tel: 02241 541-0)!

Informieren Sie sich auch auf unserer Internetseite: https://rhein-sieg-kreis.polizei.nrw/artikel/falsche-polizei-am-telefon-0 (Bi)



Am 18.12.2018 waren Einbrecher an mehreren Tatorten unterwegs.

In Lohmar machten sich Täter an einem Einfamilienhaus in Donrath, Im Wiesengrund, zu schaffen. In den Nachmittagsstunden schlugen sie eine Fensterscheibe ein und durchsuchten das Haus. Die Beute ist noch unklar.

Ebenfalls in Donrath, im Tannenweg, wurde eine Terrassentür an einem Mehrfamilienhaus aufgehebelt. Aus der Wohnung stahlen die Täter alkoholische Getränke, eine Armbanduhr und eine kleine Bargeldsumme.

Als dritter Donrather Tatort wurde ein Einfamilienhaus im Waldweg gemeldet. Dort hatten Täter zwischen 17:00 Uhr und 22:00 Uhr zunächst vergeblich versucht, die Terrassentür aufzuhebeln und dann die Scheibe eingeschlagen. Bargeld und Schmuck nahmen die Unbekannten als Beute mit.

In Neunkirchen-Seelscheid gab es ebenfalls drei Wohnungseinbrüche in den Nachmittags- und Abendstunden. Betroffen ist ein Einfamilienhaus im Zeisigweg. Als die Bewohner heimkehrten, fanden sie eine eingeschlagene Glastür und ein eingeschlagenes Fenster vor. Gestohlen wurde vermutlich nichts.

Im Laufe des Dienstages drangen Täter auch in ein Haus am Lilienweg ein, indem sie die Terrassentür einschlugen. Sie durchwühlten das gesamte Haus. Welche Beute sie machten, ist noch ungeklärt.

Auch im Fliederhain wurde die Terrassentür eins Einfamilienhauses eingeschlagen. Aus der Wohnung stahlen die Täter zwei Armbanduhren und einen zweistelligen Bargeldbetrag.

Hinweise zu den Taten nimmt die Polizei Siegburg unter Tel.: 02241 541-3121 entgegen.

Die Polizei Rhein-Sieg hat zur dunklen Jahreszeit die Maßnahmen gegen Wohnungseinbrecher intensiviert. Die Polizei kann aber nicht überall sein und ist auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Seien sie jetzt besonders wachsam und achten Sie in der Nachbarschaft auf verdächtige Personen und Fahrzeuge. Melden Sie Verdächtiges sofort über den Polizeiruf 110. Wie Sie ihr Haus besser sichern können, erfahren Sie in kostenlosen persönlichen Beratungen der Kripo. Anmeldung unter Tel.: 02241 541-4777.(Ri)



Am 17. Dezember 2018 von 13 bis 21 Uhr richten die Polizeiwache Siegburg, die Städte Siegburg und Lohmar und die RSVG als Ordnungspartner einen Sicherheitstag in Siegburg und in Lohmar aus.

Ein wichtiges Ziel dieses Sicherheitstages besteht darin, dass die Präsenz der Polizei und der kommunalen Ordnungsbehörden verstärkt in der Bevölkerung wahrgenommen wird. Durch die Unterstützung der Bereitschaftspolizei des Polizeipräsidiums Bonn ist es möglich, eine hohe sichtbare Präsenz zu erzielen. Insgesamt nehmen mehr als 50 Polizistinnen und Polizisten an dem Einsatz teil. Die Ordnungsämter Siegburg und Lohmar und der Kontrolldienst der RSVG gehen mit weiteren 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Einsatz.

Der Einsatz am Sicherheitstag, unter Führung des Leiters der Siegburger Polizeiwache EPHK Lothar Kloß, sieht ein Mischkonzept aus Vorbeugung und Ahndung vor. Die Ziele sollen durch vielfältigen Maßnahmen der Kriminalitätsbekämpfung, der Ordnungspartnerschaft und durch Verkehrsmaßnahmen erreicht werden. Im Bereich der Kriminalitätsbekämpfung sind Beamte in Zivil tätig. Ein Schwerpunkt ist die Überwachung im Bereich von Örtlichkeiten in Siegburg und Lohmar, an denen vermehrt Wohnungseinbrüche begangen wurden. Der Einsatzabschnitt Ordnungspartnerschaft ist dadurch gekennzeichnet, dass gemeinsame Streifen von Ordnungsamt und Polizei unterwegs sind. Mit den eingesetzten Sicherheitskräften sollen die so genannten Überwachungsintensiven Bereiche (Bereiche an denen sich Bürger unsicher fühlen) aufgesucht und kontrolliert werden. Parallel dazu haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kontrolldienstes des Ordnungspartners RSVG zusammen mit der Polizei Kontrollen insbesondere im Bereich des Busbahnhofs Siegburg und den Busverbindungen aus und in Richtung Lohmar durchgeführt.

Ein wichtiger Baustein des Sicherheitstages ist das Angebot von vielfältigen und speziellen Beratungsprogrammen der Ordnungspartner. Während des Einsatzes können sich Bürgerinnen und Bürger an den Info-Pavillons am oberen Markt in Siegburg und auf dem Parkplatz Edeka-Markt an der Hauptstraße in Lohmar mit Fragen zum Thema Sicherheit und Ordnung an die Ordnungspartner wenden. Zudem hat jedermann die Möglichkeit, sich über spezielle Sicherheitsthemen zu informieren. Der Schutz vor Eigentumskriminalität, insbesondere vor Wohnungseinbruch steht hier im Mittelpunkt. Zur Beratung stehen unter anderem Fachleute des Kriminalkommissariats Kriminalprävention und Opferschutz zur Verfügung. Der Einsatzabschnitt Verkehrsmaßnahmen ist sowohl präventiv als auch repressiv ausgerichtet.

An wechselnden Standorten in den Stadtgebieten Siegburg und Lohmar werden unter anderem Geschwindigkeitsüberwachungen durch den Einsatz von Radar- und Lasermesstechnik durchgeführt. Beim ruhenden Verkehr liegt der Focus auf die Kontrolle und Überwachung der Rettungswege für Rettungsdienst und Feuerwehr gemäß dem Motto "Freie Fahrt für schnelle Hilfe!". Festgestellte Verstöße werden mit Anzeigen oder Verwarngeldern geahndet.

Bis zum Einbruch der Dunkelheit hatten sich viele Siegburger und Lohmarer Bürgerinnen und Bürger an den Beratungsständen der Ordnungspartner wertvolle Informationen abgeholt. Die gemeinsamen Streifen von Ordnungsamt und Polizei waren ebenfalls gern gesehene Gesprächspartner. Im Bereich der Verkehrsüberwachung zeigten sich die bis 17.00 Uhr kontrollierten Autofahrer nur bedingt regeltreu. Bislang mussten 34 Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen der verbotenen Handybenutzung, Verletzung der Gurtpflicht, technischer Veränderungen am Fahrzeug oder wegen eines Verstoßes gegen das Überholverbot gefertigt werden. Ein Fahrer hatte die TÜV-Frist seines Autos überzogen und kam mit einem Verwarngeld und einer "Mängelkarte" davon. Auch Geschwindigkeitsübertretungen waren ein Thema: 52 Autofahrer waren zu schnell unterwegs! Die Kontrollen und Streifen werden fortgesetzt. (Bi)



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Amtliche WARNUNG vor FROST
 
für Stadt Lohmar 
gültig von24.02 2019 00:00
gültig bis24.02 2019 09:00
 
Es tritt leichter Frost zwischen 0 °C und -4 °C auf.

Warnstufen:
          

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