Vereinsmitteilungen

Informationen des Arbeitskreises "Menschen mit Behinderung" in Lohmar (Text + Fotos: AK "Menschen mit Behinderung" in Lohmar)

Am 05.09.2015 war es soweit, die Sprecher des A K MmB Lohmar nahmen die Einladung zum ersten Inclusionspreis 2015 in NRW wahr, und präsentierten "unsere Farben" auf dieser gelungenen Veranstaltung in Muehlheim an der Ruhr.
Diese Veranstaltung war auf ganzer Linie ein Erfolg, in dem Bestreben, die Sache der Inclusion und Integration weiter bekannt zu machen und die Anwesenden in Ihrem Streben, nicht nachzulassen, zu unterstuetzen und zu motivieren.

Ein Glanzpunkt war sicher der ca. einstuendige Auftritt des Koelner Kabarettisten Juergen Becker, der mit Auszügen seines Programmes "Baustelle Deutschland" den Saal begeisterte.
Bei seinem Auftritt hatten die Gebärdendolmetscher, sowie die Schriftführer, die alles gesprochene via Pc auf eine Leinwand brachten, alle Hände voll zu tun. Aber all dies gelang den ganzen Abend perfekt.
Auch bei den anderen akustischen Darbietungen fühlten sich alle Anwesenden gut aufgehoben;
zwei Livebands sorgten fuer die Musikalische untermalung dieses Events.
Im Laufe des Abends, prämierte Herr Guntram Schneider, Minister fuer Soziales, Arbeit und Integration des Landes Nordrhein-Westfalens die ersten zehn Preistraeger.

Leider gingen wir in diesem Jahr leer aus.
Aber wie sagt man so schön: Aufgeschoben ist nicht Aufgehoben!

Ueber 270! Organisationen, Gruppen und Initiativen hatten sich vorgestellt,und sich für die Prämierungen beworben.
Der A K MmB Lohmar hatte sich mit seinen Projekten aus den letzten vier Jahren beworben und den ersten Platz belegte die Koelner Organisation Miteinander Leben.

Glücklicherweise konnten unsere Sprecher Frau Elisabeth Welthues, Beauftragte des Landes NRW fuer die Belange Behinderter ansprechen, und sie für unsere Sache in Lohmar interessieren.

Ein Besuch Ihrerseits ist abgemacht worden. Am Termin dieses Besuches wird mit Hochdruck gearbeitet. Neuigkeiten hierzu werden auf dieser Seite zeitnah veröffentlicht.
Mit vielen interressanten Eindruecken und Kontakten endete der Nachmittag für unsere beiden Sprecher.
Zitat: Anja"Das ist fuer uns schon Preis genug"!
Weiter so ihr beiden!!!!

PS: Falls ich einige Namen falsch geschrieben habe, bitte ich um Nachsicht. Ich bekam die Berichte per Email und mein Sprachprogramm buchstabiert leider keine Namen. Fotos: Anja Holzeroth Mobil und jürgen krause. Text: Peter Eschbach. Berichte vor Ort: Anja Holzeroth Mobil jürgen krause. Redaktion: Birgit Janitzke.

  • Gewinner miteinander leben e.V. Köln
  • Plakat nrw inklusiv



Gestern Abend fand die angekündigte Informationsveranstaltung des AK Menschen mit Behinderung statt.
Die Resonanz war groesser als zunaechst erwartet.

10 der Kandidaten fuer den Behindertenbeirat stellten sich und Ihre Beweggruende vor, fuer dieses Gremium zu kandidieren.
Fotos der gestrigen Veranstaltung finden Sie hier im Artikel.( Alle Fotos der Kandidaten sind von diesen genehmigt und zur Veröffentlichung auf diesen Seiten freigegeben worden. Die Rechte an den Fotos liegen bei den jeweils abgelichteten Personen.)

Kurze Angaben und Namen dieser Personen, finden Sie in der Facebookgruppe:
Peter Eschbach - Kandidat fuer den Behindertenbeirat Lohmar

Neben den Bewohnern des Seniorenheimes Lohmar Bachstrasse, fanden auch zahlreiche interresierte Buerger, Waehler und dem Geschehen Zugeneigte den Weg in die oeffentliche Cafeteria des Seniorenheimes.

Unser besonderer Dank gilt an dieser Stelle dem Ev. Seniorenheim Wahlscheid / Lohmar, welches diese Raeumlichkeiten, sowie eine Mikrophonanlage, zur Verfuegung gestellt hat.

Nachdem sich die Kandidaten vorgestellt hatten, fand im Anschluss eine rege Diskussionsrunde statt.
Immer wieder wurde von den Besuchern der Umstand nachgefragt, wieso die Zahl der Eintraege in das Wahlregister so gering ausgefallen sei. Worauf der AK mehrfach auf den Sachverhalt des Datenschutzes hinweisen musste.
Im Zuge diesen Datenschutzes befand es das Versorgungsamt für nicht zulässig, die Adressdaten der Lohmarer Bürger mit Behindertenausweis an uns weiterzugeben. Selbst ein Anfragen der Stadt Lohmar auf der Basis der Amtshilfe lief ins Leere.
So blieb dem AK kein anderer Weg, Wähler zu generieren, als der Weg über die Medien.

Da aber viele Behinderte nur eingeschränkten oder keinen geregelten Zugang zu einer Vielzahl der Medien hat, war ein Grossteil der Wähler nicht bzw, nur zu spät zu erreichen.

Falls Ihrerseits Interesse an einem regelmäßigen Informationsaustausch besteht, können Sie uns gerne auf freiwilliger Basis Ihre e-mail Adresse auf der Seite Peter Eschbach - Kandidat für den Behindertenbeirat zukommen lassen. Dort ist für diesen Zweck eine e-mail Adresse hinterlegt.
Wir werden diese Daten selbstverständlich vertraulich behandeln und nicht an Dritte herausgeben.
Liebe Grüsse Ihr Kanditat Peter Eschbach

(Text: Peter Eschbach, Fotos: Bianca Janitzke)

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Am kommenden Freitag, dem 28.08.2015 um 19 Uhr findet im Altenheim in der Bachstraße eine Informationsveranstaltung des Arbeitskreis Menschen mit Behinderung Lohmar zur bevorstehenden Wahl des Behindertenbeirates statt.

Es werden dort viele Kandidaten erwartet, die auch auf Diskussionen vorbereitet sind. Die Kandidaten möchten sich auch den nicht wahlberechtigten Bürgern präsentieren, damit sie mit den Thematiken vertraut werden.



Diese Aufforderung gilt für alle Wahlberechtigten, die bei der Wahl des ersten Behindertenbeirats in Lohmar teilnehmen dürfen. - O.K., die Wahlversammlung findet erst am 17. September statt und man könnte meinen, man hätte ja noch viel Zeit, den notwendigen ersten Schritt zu tun. In Wirklichkeit endet die Frist für den Antrag zur Aufnahme in das Wählerverzeichnis bereits am 20. August 2015 und dazwischen liegen vielleicht noch die Urlaubsreise. Wer bis bis 20. August keinen Antrag gestellt hat, kann nicht mehr zum Wählen zugelassen werden.

Warum ist es so wichtig, dass ein Behindertenbeirat von vielen Lohmarer Bürgern, die behindert sind gewählt wird?

Etwa jeder sechste Bürger in Lohmar ist behindert und bei den über 65-jährigen ist es sogar jeder Dritte! Es gibt aber bislang keine sachkompetente Stelle im Rat und in der Stadtverwaltung, welche die speziellen Probleme behinderter Menschen richtig versteht und bei politischen Entscheidungen antizipiert. In einfachen Worten: die behinderten Bürger brauchen eine Lobby, die sich um ihre Belange kümmert.



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