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Informationen des Rhein-Sieg-Kreises (Texte + Fotos: Rhein-Sieg-Kreis)

Rhein-Sieg-Kreis (db) – Anfang Dezember haben im Rhein-Sieg-Kreis verschiedene Wettbewerbe für den Schachnachwuchs an Schulen stattgefunden. Bei den Schulschach-Kreismeisterschaften im Heinrich-Böll-Gymnasium in Troisdorf-Sieglar gewann in der Klasse für Jahrgänge 2005 und jünger das Gymnasium Hennef. Bei den Jahrgängen 2003 und jünger siegte das Gastgeberteam des Heinrich-Böll-Gymnasiums aus Troisdorf-Sieglar. Die Wettkampfklasse der Jahrgänge 2001 und jünger konnte das Gymnasium Hennef für sich entscheiden.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 1. Schachwettbewerbes an Grundschulen
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 1. Schachwettbewerbes an Grundschulen

Die Gewinnerteams haben sich für die Landesmeisterschaften im Schulschach qualifiziert. Diese finden im kommenden März in Kamen statt.

In der U16-Jugendliga Ost des Schachverbands Mittelrhein war die Mannschaft des Heinrich-Böll-Gymnasiums in Troisdorf-Sieglar ebenfalls erfolgreich. Sie fuhren in der vierten Runde gegen die Jugendlichen der Schachfreunde Lohmar ihren dritten Sieg ein. Die Newcomer sind im nächsten Match gegen den Tabellenführer SC Braunschweig allerdings Außenseiter.

Beim 1. Schachwettbewerb der Grundschulen in Troisdorf gingen mehr als 30 Schülerinnen und Schüler an den Start. Von den insgesamt 7 teilnehmenden Grundschulen gingen die ersten drei Plätze an die Sternenschule Spich, die Grundschule Sieglar 1 und an die Max und Moritz-Grundschule Menden.

Die Schulschach-Kreismeisterschaften und den 1. Schachwettbewerb der Grundschulen hatte der Ausschuss für den Schulsport im Rhein-Sieg-Kreis ausgeschrieben.



Rhein-Sieg-Kreis (db) – Jährlich wird die eigentlich besinnliche Weihnachtszeit zur Hochsaison für die Feuerwehren im Rhein-Sieg-Kreis. Zum Jahresende steigt die Zahl der Zimmerbrände in der Statistik der Feuer- und Rettungsleitstelle des Kreises deutlich an – im Durchschnitt um 35 Prozent.
 
Aus diesem Grund möchte der Rhein-Sieg-Kreis – im Sinne einer besinnlichen Weihnachtszeit – an ein paar einfache, aber wirkungsvolle Tipps zur Vorbeugung von Bränden erinnern.
 
So sollte der Tannenbaum vor Weihnachten möglichst lange in einem mit Wasser gefüllten Behälter im Freien aufbewahrt werden, damit er länger frisch bleibt. Steht der Weihnachtsbaum dann, ist es wichtig, darauf zu achten, dass er fest und sicher steht. "Auch ein Sicherheitsabstand zu Heizquellen, offenem Feuer oder leicht brennbaren Gegenständen sollte beachtet werden", sagt der Leiter der Kreisleitstelle, Martin Bertram.
 
Imprägniersprays gegen das vorzeitige Nadeln vergrößern die Brennbarkeit der Weihnachtsbäume immens. Wunderkerzen gehören ebenso zu den Risikofaktoren, wie Kerzen aus echtem Wachs.
 
"Halten Sie sicherheitshalber einen Feuerlöscher bereit, ein vorbereiteter Eimer mit Wasser tut es im Notfall auch", so Martin Bertram. Trockene Weihnachtsbäume verbrennen explosionsartig innerhalb kurzer Zeit und das Befüllen eines Eimers mit Wasser dauert in etwa eine Minute.
 
Und wenn doch etwas passiert: "wählen Sie die 112."



Rhein-Sieg-Kreis (db) – Der Initiative Kindergarten in Neunkirchen-Seelscheid-Pohlhausen wird um drei Gruppen erweitert. Dafür soll am früheren Standort des Kindergartens der dortige Altbau abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Während der Bauphase wird eine derzeit dort schon untergebrachte zusätzliche Kindergartengruppe in ein Ausweichquartier nach Lohmar-Krahwinkel umziehen. "Wir wollen dem gestiegenen Bedarf an Kindergartenplätzen Rechnung tragen und bauen die Einrichtung in Pohlhausen deshalb aus", sagt die Leiterin des Jugendamtes des Rhein-Sieg-Kreises Ulla Schrödl. Das Jugendamt des Rhein-Sieg-Kreises hatte nach einem Alternativstandort innerhalb Neunkirchen-Seelscheids gesucht. "Diese Pläne konnten allerdings nicht realisiert werden", so Ulla Schrödl weiter. Nach Absprache mit dem Jugendamt der Stadt Lohmar wird die Kindergartengruppe aus Pohlhausen nun im Nachbarort Lohmar-Krahwinkel untergebracht. "Wir sind sicher, für die Kinder aus Pohlhausen und deren Eltern eine gute Lösung für die Bauzeit gefunden zu haben", so die Jugendamtsleiterin weiter. Die Module für das Ausweichquartier sollen noch im Dezember 2017 aufgestellt werden. Nach einer Abriss- und Bauphase von voraussichtlich 12 Monaten sollen die neuen Räume in Pohlhausen dann bezogen werden können.

Rhein-Sieg-Kreis (ar) – Je kälter es wird umso weniger Läuferinnen und Läufer sind unterwegs, denn die Motivation sinkt mit den fallenden Temperaturen. Dabei kann gerade jetzt das Laufen Spaß machen – das Kreissportamt gibt wertvolle Tipps, wie das Lauftraining auch bei Temperaturen rund um den Nullpunkt zum Vergnügen wird:

- Ziehen Sie sich funktionell, aber nicht zu dick an, denn beim Laufen wird Ihnen schnell warm. Vor dem Laufen sollten Sie leicht frieren, dann stimmt während des Lauftrainings die Temperatur.
- Handschuhe und Mütze sind besonders wichtig. Bei Temperaturen deutlich unter Null sowie bei Wind sollten auch die Ohren bedeckt sein – insbesondere, wenn der Lauf länger als eine halbe Stunde dauert.
- Wärmen Sie sich vor dem Lauf ausreichend auf, um Muskelfaser- und Sehnenrisse zu vermeiden.
- Atmen Sie verstärkt durch die Nase. Die Atemluft kann so besser erwärmt werden, bevor sie in die Lunge gelangt.
- Gutes Schuhwerk ist gefragt. Sobald auch die Wege winterlich werden, bieten sich Laufschuhe mit einer stark profilierten Sohle und wasserdichtem Obermaterial an.
- Im Winter ist es nicht nur kalt, sondern auch früh dunkel – tragen Sie reflektierende Kleidung oder bringen Sie Reflektoren an Ihrer Laufkleidung an, damit Sie nicht übersehen werden.
- Laufen Sie ganz gezielt und bewusst während der letzten zehn Minuten sehr langsam aus und gehen Sie weitere fünf Minuten.
- Sorgen Sie für ausreichende Flüssigkeitszufuhr – im Winter verlieren Sie nämlich kaum weniger Flüssigkeit als im Sommer. Ihr Sportgetränk - ideal sind Mineralwasser, Saftschorlen und ungesüßte Tees – sollte allerdings nicht zu kalt sein.

Weitere Tipps rund ums Laufen im Winter erhalten Interessierte bei Irma Gillert vom Sportamt des Rhein-Sieg-Kreises unter der Rufnummer 02241/13-2784 oder beim KreisSportBund Rhein-Sieg unter der Telefonnummer 02241/69060.



Rhein-Sieg-Kreis (ar) – Braucht man hier in der Region überhaupt Winterreifen? Und wenn ja, wann ist der richtige Zeitpunkt zum Wechseln? Die Straßenverkehrsordnung ist da ganz eindeutig:
 
Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer sind bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eisglätte oder Reifglätte verpflichtet, die Kraftfahrzeuge mit Reifen für winterliche Wetterverhältnisse auszustatten, wodurch die Fahreigenschaften entsprechend verbessert werden und die mit dem Alpine-Symbol (Bergpiktogramm mit Schneeflocke) nach UNECE gekennzeichnet sind. Abweichend gelten bis zum Ablauf des 30.09.2024 als Reifen für winterliche Wetterverhältnisse auch M+S Reifen, die nicht vor dem 01.01.2018 hergestellt worden sind.
 
"Wer mit anderen Reifen fährt, handelt grob fahrlässig und gefährdet sich selbst und andere", warnt Harald Pütz, Leiter des Straßenverkehrsamtes des Rhein-Sieg-Kreises. Denn diese Reifen sind so konzipiert, dass sie vor allem bessere Fahreigenschaften gewährleisten als Sommerreifen.
 
Hinweis: Wer ohne Winterwetterausrüstung (Reifen, kein Frostschutzmittel in der Waschanlage, abgenutzte Scheibenwischer) unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld zwischen 20 € und 140 € rechnen und kann, je nach Schwere des Verstoßes, zusätzlich Punkte in Flensburg bekommen.



Rhein-Sieg-Kreis (db) – 629 Radlerinnen und Radler haben innerhalb von 3 Wochen zusammen rund 140.000 Kilometer zurückgelegt. Insgesamt 61 Teams nahmen vom 27. August 2017 bis zum 16. September 2017 am STADTRADELN im Rhein-Sieg-Kreis teil. Die Region beteiligte sich in diesem Jahr zum ersten Mal an der Aktion des Klima-Bündnisses.

v.l.n.r.: Bürgermeister Horst Krybus, Bürgermeister Klaus Schumacher, Bürgermeister Otto Neuhoff, Landrat Sebastian Schuster und Bürgermeister Klaus Werner Jablonski
v.l.n.r.: Bürgermeister Horst Krybus, Bürgermeister Klaus Schumacher, Bürgermeister Otto Neuhoff, Landrat Sebastian Schuster und Bürgermeister Klaus Werner Jablonski

Jetzt stehen die aktivsten Radlerinnen und Radler aus dem Kreisgebiet fest: die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am STADTRADELN aus Bad Honnef kamen am Ende auf insgesamt 15.225 gefahrene Kilometer. Umgerechnet auf die Kommune macht das 0,597 Kilometer pro Einwohnerin beziehungsweise Einwohner. Auf dem zweiten Platz landete Troisdorf mit 0,592 Kilometer pro Kopf, gefolgt vom Drittplatzierten Lohmar mit umgerechnet 0,569 zurückgelegten Kilometern. Die Stadt Sankt Augustin gewann in der Kategorie fahrradaktivstes Kommunalparlament. Die Mitglieder des dortigen Rates kamen auf insgesamt 730 Kilometer, die mit dem Rad zurückgelegt wurden.

Der Landrat des Rhein-Sieg-Kreises, Sebastian Schuster, freute sich über die guten Ergebnisse beim STADTRADELN und gratulierte den vier Bürgermeistern. "Radfahren ist gut für das Klima, die eigene Gesundheit aber auch ein wichtiger Beitrag zur Sicherung unserer Mobilität", so Sebastian Schuster. Aus diesem Grund wird der Rhein-Sieg-Kreis auch im nächsten Jahr das STADTRADELN unterstützen. "Dann sind hoffentlich alle Kommunen mit dabei und wir können unser Ergebnis deutlich steigern" wünschte sich Landrat Schuster abschließend für 2018.

Durch die Aktion STADTRADELN haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rhein-Sieg-Kreis gegenüber der Nutzung des Autos rund 20 Tonnen CO2 eingespart.



Rhein-Sieg-Kreis (hei) – „Der beste Schutz gegen den Herbst-Winter-Blues ist der regelmäßige, tägliche Aufenthalt im Freien“, rät Dr. Rainer Meilicke, Leiter des Kreisgesundheitsamtes des Rhein-Sieg-Kreises. „Besonders geeignet ist die Zeit am Vormittag oder über Mittag. Idealerweise sollte der Aufenthalt im Freien mit Bewegung, wie zum Beispiel spazieren gehen, Nordic Walking, Fahrrad fahren, Skilanglauf oder einer anderen körperlichen Aktivität, verbunden sein“, erklärt Dr. Rainer Meilicke.  
 
Denn auch wenn wir die Sonne nicht sehen, ist „trübes“ Tageslicht zur Vorbeugung immer noch viel besser geeignet als übliche im Handel befindliche Tageslichtlampen. Der Besuch auf der Sonnenbank bringt übrigens zur Depressions-Prophylaxe keinerlei Gewinn, hat allenfalls einen Wohlfühleffekt und erhöht - bei einem nicht sachgemäßen Gebrauch - sogar das Hautkrebsrisiko. Also überwinden Sie den inneren Schweinehund, gehen sie nach draußen! Schlechtes Wetter gibt es nicht, nur falsche Kleidung.
 
Schuld am sogenannten Herbst/Winter-Blues, einem Risikofaktor für eine depressive Störung, ist nicht das schlechte Wetter, sondern das fehlende Tageslicht. Wenn es dunkel ist, kommt es zu einer vermehrten Ausschüttung des Hormons Melatonin, das unseren Schlaf steuert.



Rhein-Sieg-Kreis (ar) – Jetzt Anfang November bettet sich ein kleiner Nager zur Ruhe, um erst im Mai wieder aufzuwachen: Der einheimische Siebenschläfer. Sein Markenzeichen: Riesige Knopfaugen und ein buschiger Schwanz wie ein Eichhörnchen.

Mit stolzen sieben Monaten Winterschlaf hält er auch unter seinen tierischen Verwandten den „Winterschlaf-Rekord“. Um so lange schlafen zu können, muss er sich eine dicke Fettschicht anfressen. Auf dem Speiseplan des Kletterkünstlers mit den scharfen Krallen stehen u.a. Früchte und Beeren, aber auch Insekten und Vogeleier.

Foto: CC0
Foto: CC0

Als „Wohnort“ bevorzugt er Laubwälder, man findet ihn aber auch in Obstgärten und Parkanlagen. Aber auch Dachgiebel, Nistkästen oder auch mal ein Stiefel – der Siebenschläfer ist bei der Wohnungswahl seiner Sommerwohnung nicht wählerisch, Hauptsache die Unterkunft ist dunkel und ruhig.

Wer den Siebenschläfer unterstützen möchte, sollte alte Bäume und stehendes Totholz zu erhalten. Hier hinein zimmern Spechte Höhlen, die im Sommer vom Siebenschläfer und zahlreichen anderen Tieren genutzt werden können. Alternativ können Tierfreunde auch Nistkästen aufhängen – sie sollten allerdings ein Zugangsloch mit einem Durchmesser von mindestens 3,2 Zentimetern haben. Am besten sind gleich mehrere, da der Kletterkünstler einerseits nicht alle benutzt, andererseits auch gerne mal sein Versteck wechselt. Der Siebenschläfer freut sich aber auch über Zugang zu selten genutzten Räumen wie z.B. Gartenlauben.

Nähere Auskünfte rund um das Thema Siebenschläfer erteilen gerne die Fachleute am Umwelttelefon des Rhein-Sieg-Kreises unter der Rufnummer 02241/13-2200. Weitere Tipps zum Artenschutz finden Interessierte auch unter www.rhein-sieg-kreis.de/artenschutztipps.



Rhein-Sieg-Kreis (hei) – Immer einsatzbereit sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisleitstelle: wenn es brennt, ein Unfall oder eine hilfebedürftige Person über den Notruf gemeldet wird, starten sie umgehend einen Einsatz. Schließlich obliegt dem Rhein-Sieg-Kreis nach dem Feuer- und Hilfeleistungsgesetz NRW diese Aufgabe. Jeder einzelne Einsatz unterliegt genauen Abläufen, strengen Kriterien, und vor allem der Beachtung von Hilfefristen, um schnellstmöglich kompetent helfen zu können.
 
„Jetzt haben wir sozusagen ein Investitionsprogramm 2017 gestartet. Dieses umfasst unter anderem eine Modernisierung der Lagestabs- und Führungssoftware der Kreisleitstelle. Zukünftig werden alle Informationen eines Einsatzes gebündelt, damit diese jederzeit gleichzeitig die Leitstelle, die Einsatzleitung und der Krisenstab abrufen können. Zudem soll sich in absehbarer Zeit SAE, der Stab für außergewöhnliche Ereignisse, der bei den Kommunen angesiedelt ist, in diese neue Lagestabs- und Führungssoftware „Geobyte“ einloggen können. Das verkürzt und vereinfacht Abstimmungen der Rettungskräfte untereinander zugunsten der Hilfesuchenden“, erläutert Rainer Dahm, Leiter des Amtes für Bevölkerungsschutz, die notwendigen Anschaffungen.



Foto: CC0
Foto: CC0

Rhein-Sieg-Kreis (ar) – Sie beziehen im Herbst und Winter bevorzugt ihren Spähposten auf hohen Pfosten oder Ästen am Straßenrand und halten Ausschau nach Beute. Gemeint ist der Mäusebussard. Sein wichtigstes Beutetier ist die Feldmaus, aber auch Jungvögel, Reptilien, Amphibien, Insekten, Regenwürmer oder auch Aas stehen auf dem Speiseplan.

In unserer Region gibt es etwa 800 Brutpaare. Mit seinem lang gezogenen, fast miauenden „hiiää“ gehört der Mäusebussard akustisch zu den bekanntesten Greifvögeln. Aber auch optisch ist er gut auszumachen: Mit 51 bis 57 Zentimetern mittelgroß, breite, stark abgerundete Flügel und ein relativ kurzer, oft breit gefächerter Schwanz. Der Rücken des leidenschaftlichen Seglers ist in der Regel dunkelbraun und gefleckt. Die Flügelspitzen sind immer deutlich dunkler gefärbt als das restliche Federkleid.

Ihren Horst aus Reisig bauen die beweglichen Greifvögel in 15 bis 25 Meter Höhe auf Bäumen im Wald oder in größeren Feldgehölzen und kehren jedes Jahr dorthin zurück. Der Mäusebussard ist ein so genannter „Teilzieher“ - manche überwintern im Mittelmeergebiet, Bussarde aus Nordosteuropa nehmen bei uns ihr Winterquartier.

Auch wenn die „miauenden“ Greifvögel inzwischen nirgendwo in Europa mehr als gefährdet gelten, sind sie weiterhin streng geschützt. Wer den Mäusebussarden helfen möchte, kann Nahrungsflächen wie Hecken, Randstreifen oder Brachland schaffen, erhalten oder weiter entwickeln. Natürlich sollte man es auch vermeiden, die Tiere in der Brutzeit (von April bis Juli) an den Horsten zu stören.

Nähere Auskünfte rund um das Thema Mäusebussard erteilen gerne die Fachleute am Umwelttelefon des Rhein-Sieg-Kreises unter der Rufnummer 02241/132200. Weitere Tipps zum Artenschutz finden Interessierte auch unter www.rhein-sieg-kreis.de/artenschutztipps.



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