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Informationen des Rhein-Sieg-Kreises (Texte + Fotos: Rhein-Sieg-Kreis)

Rhein-Sieg-Kreis (db) – Teile des Rechts- und Ordnungsamtes des Rhein-Sieg-Kreises ziehen im Rahmen der Brandschutzsanierung des Kreishauses um. Am Montag, 23. Oktober 2017, bleibt der Fachbereich mit den Zuständigkeiten für Einbürgerungen, Namensänderungen, Staatsangehörigkeitsausweisen und Personenstandswesen daher geschlossen.
 
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind an diesen Tagen weder persönlich noch telefonisch erreichbar. Die Kreisverwaltung bittet die Bürgerinnen und Bürger, dies bereits jetzt bei ihren Planungen zu berücksichtigen.
 
Ab Dienstag, 24. Oktober 2017, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dann  im B-Teil der 5. Etagedes Kreishauses untergebracht.
 
Die Abteilung für Ordnungsangelegenheiten, Personenstands- und Staatsangehörigkeitswesen bittet für die umzugsbedingten Beeinträchtigungen um Verständnis.
 
 
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bereich Personenstands- und Staatsangehörigkeitswesen im Siegburger Kreishaus sind grundsätzlich montags von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 16.30 Uhr persönlich für die Bürgerinnen und Bürger zu sprechen. Telefonisch sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter montags bis donnerstags von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr und freitags von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr erreichbar.



Rhein-Sieg-Kreis (ar) – Im Rhein-Sieg-Kreis sind  15 Fledermausarten heimisch. Die nachtaktiven Flugexperten stehen jedoch unter strengem Artenschutz, denn ihre Lebensräume werden immer weiter zerstört. Wer zum Schutz der heimischen Fledermäuse beitragen möchte, kann der Kreisverwaltung bekannte Populationen melden.
 
Anhand der bevorzugten Sommerquartiere unterscheidet man zwischen Baum- und Hausfledermäusen. Die Baumfledermäuse, wie die Wasserfledermaus oder das „Braune Langohr“, leben in verlassenen Spechthöhlen sowie hinter losen Rinden oder anderen Hohlräumen in Bäumen. Die Hausfledermäuse, wie das „Große Mausohr“ oder die Zwergfledermaus, bevorzugen dagegen Speicher, Fassadenverkleidungen, Mauerspalten oder –hohlräume in Siedlungsgebieten.
 
Als Winterdomizil dienen den Fledermäusen Erdkeller, Höhlen, Stollen und ähnliche Räume; hier dürfen sie in der Zeit vom 1. Oktober bis zum 31. März auf keinen Fall gestört werden. Denn einmal gestört, braucht der Stoffwechsel bis zu einer halben Stunde, bis die Fledermaus wach ist! Und bis sie wieder schläft hat sie viel Energie verbraucht - Energie, die zum Ende des Winterschlafes vielleicht fehlt.
 
Nähere Auskünfte rund um das Thema Fledermäuse erteilen gerne die Fachleute am Umwelttelefon  des Rhein-Sieg-Kreises unter der Rufnummer 02241/13-2200. Weitere Tipps zum Artenschutz finden Interessierte auch unter www.rhein-sieg-kreis.de/artenschutztipps.



Rhein-Sieg-Kreis (db) – Zum „Tag der Kinderseiten“ am 21. Oktober 2017 betont der Rhein-Sieg-Kreis die Verantwortung von Eltern für die Internet-Nutzung ihrer Kinder. Die Sorge um eine nicht kindgemäße Nutzung konkurriert bei vielen Eltern mit dem Wunsch, den Kindern frühzeitig die nötige Medienkompetenz zu vermitteln. „Dies muss kein Widerspruch sein“, so der Leiter des Amtes für Psychologische Beratungsdienste des Rhein-Sieg-Kreises, Volker Neuhaus.
 
Eltern sollten ihre Kinder altersgemäß durch das Internet begleiten. „Je jünger die Kinder sind, desto mehr sollten Eltern das Nutzungsverhalten kennen und auch beaufsichtigen“, so Neuhaus. Ein frühzeitiges Wissen um die Möglichkeiten, aber auch die Gefahren der Web-Nutzung ist unentbehrlich. Dabei spielen Datenschutz und Sicherheit eine genauso wichtige Rolle, wie die Fähigkeit zur kritischen Auseinandersetzung mit Personen und Inhalten.
 
„Eltern sollten sich gemeinsam mit ihren Kindern an den Rechner oder andere onlinefähige Geräte setzen und viel erklären. Wichtig ist die Botschaft, dass Kinder sich jederzeit an die Erwachsenen wenden können, wenn sie auf irritierende oder „eklige“ Seiten stoßen“, so Neuhaus. Dieses Thema darf nicht tabuisiert werden, sonst können Kinder mit Ängsten alleine bleiben.
 
Medienkompetenz wird früh vermittelt und der Zeit in der Grundschule kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Zudem wird es für Eltern von älteren Kindern immer schwieriger, das Userverhalten zu kontrollieren. Umgekehrt bietet das Netz für Kinder tolle Möglichkeiten, zu lernen. Schutz bieten Jugendschutzfilter oder Programme zur Zeitreduzierung.
 
Weitere Informationen gibt es auf der Seite der Landesanstalt für Medien: www.lfm-nrw.de



Rhein-Sieg-Kreis (db) – Am Montag, 30. Oktober 2017 sind alle Dienststellen im Siegburger Kreishaus sowie sämtliche Außenstellen der Kreisverwaltung geschlossen. Die Verwaltung bittet alle Besucherinnen und Besucher, dies bei ihren Planungen zu berücksichtigen.
 
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung stehen den Bürgerinnen und Bürgern nach den beiden Feiertagen ab Donnerstag, 02. November 2017 dann wieder wie gewohnt zur Verfügung.



Das Foto zeigt den Verkehrsdezernenten des Rhein-Sieg-Kreises, Michael Jaeger (links), und den Leiter des Straßenverkehrsamtes des Rhein-Sieg-Kreises, Harald Pütz, in ihrer – der Jahreszeit angepassten – sicheren Radfahrausrüstung.
Das Foto zeigt den Verkehrsdezernenten des Rhein-Sieg-Kreises, Michael Jaeger (links), und den Leiter des Straßenverkehrsamtes des Rhein-Sieg-Kreises, Harald Pütz, in ihrer – der Jahreszeit angepassten – sicheren Radfahrausrüstung.

Rhein-Sieg-Kreis (ar) – Morgens wird es später hell und abends früher dunkel. Der Herbst kommt und man beginnt seine Gewohnheiten umzustellen. Dazu gehört für Radfahrerinnen und Radfahrer auch, die eigene Sichtbarkeit zu erhöhen.

„Gerade am Herbstanfang kann man leider immer wieder feststellen, dass viele Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer mit untauglichen Rädern unterwegs sind. Ein Lichtcheck und reflektierende Kleidung sind jetzt das A und O“, erklärt Harald Pütz, Leiter des Straßenverkehrsamtes des Rhein-Sieg-Kreises. Denn wer zu spät oder gar nicht gesehen wird, setzt sich erhöhten und unnötigen Gefahren aus.

Allen Radfahrerinnen und Radfahrern empfiehlt das Straßenverkehrsamt deshalb, die ausreichende Beleuchtung am Fahrrad rechtzeitig zu überprüfen und mit gut sichtbarer, möglichst reflektierender Kleidung am Straßenverkehr teilzunehmen.

Für den kommenden Monat hat die Kreispolizeibehörde gemeinsam mit zahlreichen Kooperationspartnern ein Projekt zum Thema Brems- und Beleuchtungsanlagen geplant. Weitere Informationen erfolgen in den nächsten Wochen über die Pressestelle der Kreispolizeibehörde. Bei Fragen rund um das Thema Verkehrssicherheit steht Polizeihauptkommissar Guido Hoffmann unter Telefon 02241 / 541-3970 zur Verfügung.



Rhein-Sieg-Kreis (ar) –Grüngelb gefärbtes Gefieder, eine roten Haube und ein schwarzes Gesicht: Das ist der Grünspecht. Dieser farbenprächtige „Vogel des Jahres 2014“ gehört leider auch zu den in ihrem Bestand gefährdet Tierarten.
 
Häufig entdeckt man den bis zu 30 cm großen Vogel jetzt auf Rasenflächen. Er sucht dort nach Ameisen. Auf die kleinen Insekten ist er spezialisiert, andere Nahrung interessiert ihn dagegen kaum. Mit seinem kräftigen Schnabel hackt er in die Baue der Wiesenameisen und der Roten Waldameise – mit seiner langen, klebrigen Zunge schleckt er anschließend die Beute auf. Das für viele Spechte typische Trommeln ist beim Grünspecht jedoch nur selten zu hören. Charakteristisch sind seine Rufe zur Balzzeit im Frühjahr, die häufig als „Lachen“ bezeichnet werden.
 
Einerseits ist der Grünspecht anpassungsfähig, andererseits wegen seiner einseitigen Nahrung sehr von gemäßigten Wintern abhängig und war zuletzt sogar bedroht. Erfreulich daher, dass sich die Population seit den vergangenen Jahren stetig erholt. Wer den Grünspechtbestand schützen möchte, sollte beispielsweise Wiesenameisennester im Rasen erhalten und auf Pestizide verzichten. Auch stehendes Totholz in Wäldern, Parks und Gärten ist für den Grünspecht existenziell wichtig, denn er zimmert seine Höhle in toten Stammabschnitten von Buchen und anderen Laubhölzern.
 
Nähere Auskünfte rund um das Thema Grünspecht erteilen gerne die Fachleute am Umwelttelefon  des Rhein-Sieg-Kreises unter der Rufnummer 02241/132200. Weitere Tipps zum Artenschutz finden Interessierte auch unter www.rhein-sieg-kreis.de/artenschutztipps.



Rhein-Sieg-Kreis (hei) – „Bevor die kalte Jahreszeit richtig loslegt, im Oktober oder im November, ist die richtige Zeit für die jährliche Grippeschutzimpfung durch den Hausarzt“, darauf macht Dr. Rainer Meilicke, Leiter des Gesundheitsamtes des Rhein-Sieg-Kreises, aufmerksam.  


Im Unterschied zur Erkältung, die in der Regel harmlos verläuft, ist die Grippe (Influenza) eine gefährliche Infektionskrankheit. Sie kann schwerwiegende, gesundheitsschädliche Komplikationen mit sich bringen, wie beispielsweise Lungenentzündungen oder Schädigungen am Herz-Kreislaufsystem.
 
Influenza wird durch Viren verursacht, die auf zwei Wegen von Mensch zu Mensch übertragen werden. Zum einen über Tröpfcheninfektion: Beim Husten oder Niesen gelangen kleinste Tropfen in die Luft und auf umgebende Flächen. Diese werden eingeatmet oder können später über die Hände durch unbewusstes Berühren des Mundes bzw. anderer Schleimhäute aufgenommen werden. Diesen letzten Übertragungsweg nennt man Schmierinfektion.
 
Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Grippeimpfung insbesondere für Menschen mit einem erhöhten Risiko für schwere Krankheitsverläufe. Dies sind vor allem Personen über 60 Jahre, chronisch Erkrankte, Personen mit geschwächtem Immunsystem und Schwangere. Auch medizinisches und pflegerisches Personal sollte sich aufgrund seiner beruflichen Exposition impfen lassen. Neben dem Eigenschutz steht hier insbesondere auch der Schutz der behandelten Patienten oder betreuten Personen im Vordergrund.
 
Die Grippeimpfung kann grundsätzlich von jeder Ärztin oder jedem Arzt durchgeführt werden. In der Regel findet die Impfung in der Hausarztpraxis statt aber auch in internistischen, kinder- und frauenärztlichen Praxen. Einige Arbeitgeber bieten eine Impfung im Betrieb an. Achten Sie deshalb auf die Hinweise der zuständigen Betriebsärztinnen und -ärzte.
 
Im Allgemeinen wird die Grippeschutzimpfung gut vertragen. Typische Beschwerden nach einer Impfung sind Rötung, Schwellungen und Schmerzen an der Impfstelle, auch Allgemeinreaktionen wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und Unwohlsein sind möglich. Diese Reaktionen sind Ausdruck der erwünschten Auseinandersetzung des Immunsystems mit dem Impfstoff und klingen in der Regel nach wenigen Tagen komplett ab.
 
Personen mit einer akuten schweren Erkrankung sollen sich erst impfen lassen, wenn sie diese überstanden haben.
 
Die jährliche Grippeschutzimpfung ist notwendig, da sich das Influenza-Virus stetig verändert, und der Impfstoff regelmäßig angepasst werden muss. Es wird also empfohlen, die Impfung möglichst jedes Jahr in der Zeit von Oktober bis November durchführen zu lassen. Eine Impfung ist jedoch auch zu einem späteren Zeitpunkt noch möglich und sinnvoll, da der Schutz bereits zwei bis drei Wochen nach der Impfung voll ausgeprägt ist.
 
„Grundsätzlich gilt zur Vorbeugung von Krankheiten und zum Schutz vor Krankheitserregern: Hände, auch zwischen den Fingern, mit Seife unter fließendem Wasser waschen und danach sorgfältig abtrocknen“, betont Dr. Rainer Meilicke.
 
Der optimale Impfzeitpunkt ist Oktober und November. Also rät Dr. Rainer Meilicke aufgrund der großen Nachfrage bereits jetzt einen Termin zur Impfung zu verabreden.
 
 
Umfassende Informationen zur Händehygiene und Infektionsprävention gibt es im Internet: https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/



Rhein-Sieg-Kreis (db) – Das Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises zieht im Rahmen der Brandschutzsanierung des Kreishauses um. Vom 16. Oktober 2017 bis einschließlich 19. Oktober 2017 sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter persönlich und telefonisch nur bedingt erreichbar.
 
Die Kreisverwaltung bittet die Bürgerinnen und Bürger, dies bereits jetzt bei ihren Planungen zu berücksichtigen.
 
Ab dem 20. Oktober 2017 steht das Gesundheitsamt den Bürgerinnen und Bürgern dann wieder wie gewohnt zur Verfügung. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes sind dann auf der 3. Etage des Kreishauses zu erreichen.
 
Das Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises bittet für die umzugsbedingten Beeinträchtigungen um Verständnis.
 
In dringenden Fällen können sich Bürgerinnen und Bürger an die zentrale Telefonnummer der Kreisverwaltung wenden: 02241 / 13-0.



Rhein-Sieg-Kreis (db) – Die Ausländerbehörde des Rhein-Sieg-Kreises zieht im Rahmen der Brandschutzsanierung des Kreishauses um. Vom 24. Oktober 2017 bis einschließlich 27. Oktober 2017 ist die Behörde daher geschlossen.
 
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ausländerbehörde sind an diesen Tagen weder persönlich noch telefonisch erreichbar. Die Kreisverwaltung bittet die Bürgerinnen und Bürger, dies bereits jetzt bei ihren Planungen zu berücksichtigen.
 
Nach einem Brückentag und den beiden Feiertagen ist die Ausländerbehörde am 2. November 2017 wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen Besucherinnen und Besuchern dann in der 4. und 5. Etage des Kreishauses zur Verfügung.
 
In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte unter der Telefonnummer 02241/13-0 an die Telefonzentrale der Kreisverwaltung.
 
Die Ausländerbehörde bittet für die umzugsbedingten Einschränkungen um Verständnis.



Rhein-Sieg-Kreis (ar) – Wer sich in diesem Herbst noch zur Fischerprüfung im Rhein-Sieg-Kreis anmelden möchte, kann dies bis Freitag,  zum 27. Oktober 2017, machen!
 
Ernst wird es für die angehenden Petri-Jüngerinnen und –Jünger ab Montag, 27. November 2017, und den darauffolgenden Tagen. Dann findet wieder die Fischerprüfung im Kreisfeuerwehrhaus, Neuenhof 1c, in Siegburg statt. Prüfungsbeginn ist jeweils um 9.00 Uhr beziehungsweise 14.00 Uhr.
 
Die Prüfung,  unterteilt in einen theoretischen Teil mit schriftlichen Fragen und einen praktischen Teil unter anderem zum waidgerechten Zusammenbau eines Angelgeräts, findet an einem Tag statt. Zur Prüfung können Personen unter 13 Jahren und Menschen, für die ein Betreuer bestellt ist, nicht zugelassen werden.
 
Die Anträge auf Zulassung zur Fischerprüfung sind bis spätestens Montag, 30. Oktober 2017, über die Leiter der Vorbereitungskurse oder direkt bei der Unteren Fischereibehörde des Rhein-Sieg-Kreises, - Der Landrat -, Kaiser-Wilhelm-Platz 1, 53721 Siegburg, Telefon 02241/13-2660 oder -2661, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! abzugeben. Die Verwaltungsgebühr zur Fischerprüfung beträgt 50 Euro.
 
Bei bestandener Prüfung wird durch die Untere Fischereibehörde ein Fischerprüfungszeugnis ausgehändigt. Hiernach erteilt das Bürgeramt beziehungsweise Ordnungsamt der jeweiligen Wohnortgemeinde nach Vorlage des Fischerprüfungszeugnis den Fischereischein.



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